Spät, aber gewaltig: VW-Tester haben eine klare Meinung
VW bringt neue Elektro-Kleinwagen auf die Straße – spät, aber mit Nachdruck. Zwei Modelle wurden bereits getestet.
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Zwei davon durften bereits auf die Teststrecke: der VW ID. Cross und der Cupra Raval. Beide Fahrzeuge basieren auf der gleichen Technik, könnten aber unterschiedlicher kaum sein. Erste Tester zeigen sich beeindruckt und finden klare Worte.
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Cupra Raval: wild, laut, anders
Ganz anders präsentiert sich das Schwestermodell aus Spanien, der Cupra Raval. Der Fünftürer zeigt sich trotz Tarnfolie von seiner sportlichen Seite. „Gierig reagiert der Raval aufs Fahrpedal“, schreibt die dpa. Mit 166 kW (226 PS) und einer Differenzialsperre an der Vorderachse jagt der Kleinwagen agil durch die Kurven. Dazu gibt es einen synthetischen Motorsound – ein klarer Fingerzeig auf ein junges Zielpublikum.
„Es braucht nur ein paar Minuten und man fährt wie im Rausch“, so die dpa weiter. Der Fahrspaß hat aber Grenzen. Bei 175 km/h ist Schluss. Für einen E-Kleinwagen ist das in Ordnung, doch Cupra bezeichnet den Raval als „Hot Hatch“ und setzt damit hohe Erwartungen. Das Topmodell könnte über 35.000 Euro kosten.
Während der Skoda Epiq und der VW ID. Polo noch unter Verschluss bleiben, zeigen ID. Cross und Raval, wie unterschiedlich die neuen Elektroautos von VW sein können. Praktisch hier, rebellisch dort – und das alles aus dem gleichen Baukasten. „Der VW-Konzern hat sich zwar lange Zeit gelassen mit bezahlbaren Elektroautos, drängt dafür aber 2026 mit Macht in den Markt“, schreibt die dpa. Wer zuletzt kommt, hat diesmal offenbar mehr als nur aufgeholt.
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