Beiträge von [R101]

    Erste Testfahrt im Cupra Raval: Das kann die neue VW-Plattform

    Sportlicher ID. Polo Bruder: So fährt der Cupra Raval.


    Ob VW ID. Polo, VW ID. Cross oder Skoda Epiq – die "MEB+"-Plattform soll ab 2026 das Segment der elektrischen Kleinwagen aufmischen. Den Anfang macht mit dem Cupra Raval das dynamische Lifestyle-Derivat, das ab März 2026 im Konfigurator stehen soll. Mit 165 kW (226 PS), adaptivem Sportfahrwerk und Vorderachs-Sperrdifferential will der kleine Spanier in der VZ-Variante das dynamische Potenzial der neuen Architektur voll ausreizen. Der Preis des Grundmodells beläuft sich auf 26.000 Euro (Stand: November 20265), wobei der VZ einige Tausend Euro teurer werden dürfte.


    Raval-Prototyp gefahren: Cupra setzt auf Dynamik
    Kleiner Stromer, große Ambitionen: Die erste Fahrt im Cupra Raval-Prototyp zeigt, was die neue MEB+-Plattform für kommende E-Kleinwagen drauf hat!
    www.autozeitung.de

    CUPRA Raval ab 25.950 Euro? Ausstattungslinien - Preis - Leistung - Reichweite | AusfahrtTV News


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    Erste FAHRT mit CUPRA'S ZUKUNFT | 2027 CUPRA Raval


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    Antriebe und Batterien

    Der Raval hat Frontantrieb; zum Start sind laut Cupra drei Versionen erhältlich, wobei sich die beiden stärkeren nur durch Fahrwerk und sonstige Ausstattung unterscheiden. Die maximale Reichweite wird voraussichtlich etwa 450 km betragen. Zum Vergleich: Der Renault 5 e-tech schafft maximal 405 km:


    Raval DynamicRaval Dynamic PlusRaval VZ Extreme
    AntriebFWD 155 kWFWD 166 kWFWD 166 kW
    Höchstgeschwindigkeitk.A.175 km/h175 km/h
    Drehmomentk.A.290 Nm290 Nm
    Akku netto56 kWh (NMC)?56 kWh (NMC)?56 kWh (NMC)?
    WLTP-Reichweiterund 450 kmrund 450 kmrund 400 km


    Die Angaben zu Drehmoment und Höchstgeschwindigkeit stammen von Edison. Nach dem Bericht soll später noch ein Basismodell mit weniger Leistung folgen; dieses wird dann wohl auch die kleinere Batterie erhalten. Denn neben dem Akku mit 56 kWh und NMC-Chemie wird es noch eine Batterie mit 38 kWh und LFP-Chemie geben.



    Cupra Raval: Neue Bilder vom Einstiegs-Stromer auf der IAA
    Zwei Akkuversionen, mehrere Leistungsstufen bis maximal 166 kW und 4,05 m Länge: Das sind die Grunddaten des neuen Elektro-Kleinwagens aus Spanien.
    insideevs.de

    Unterwegs im neuen CUPRA Raval: Erste Eindrücke aus der getarnten Vorserienfahrt
    Weltpremiere soll 2026 sein

    30.11.2025 Österreich


    Noch vor seinem offiziellen Marktstart 2026 gewährt CUPRA einen seltenen Blick auf den kommenden Raval – und lässt ausgewählte Fahrer bereits eine getarnte Vorserienversion testen. Was sich dabei zeigt: Der kleine Elektro-Challenger hat das Potenzial, große Wellen zu schlagen.


    Der Raval ist das erste Modell der neuen urbanen E-Fahrzeugfamilie des Volkswagen Konzerns. Auf nur vier Metern Länge kombiniert er ein mutiges Design mit überraschend viel Platz und sportlicher Dynamik. Möglich macht das die weiterentwickelte MEB+-Plattform, auf der der Fronttriebler aufbaut. Dank tiefergelegtem Sportfahrwerk, progressiver Lenkung und adaptiven Dämpfern präsentiert sich der kompakte Stromer in den ersten Testfahrten agil, direkt und deutlich emotionaler, als es das Segment erwarten lässt.


    Cupra Raval im Fahrbericht (2026)


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    Alles zum NEUEN bezahlbaren E-Auto unter 27.000€! Review | Test

    Auszug aus:

    ERSTE TESTFAHRT OFFENBART VIEL DYNAMIK


    Wenig überraschend: Ein 4,05 m langer Kleinwagen – vergleichbar mit dem aktuellen Verbrenner-Polo – marschiert mit 166 kW und 290 elektrischen Nm beachtlich vorwärts. Im aggressiven "Cupra"-Fahrmodus war uns der Antritt des neuen Cupra Raval VZ sogar etwas zu ruppig. Aber kein Problem, dafür gibt es ja noch drei andere serienmäßige Modi und die Möglichkeit auf individuelle Einstellung. Auch die präzise arbeitende Lenkung lässt sich in ihrem Widerstand anpassen und wirkt in den dynamischeren Modi straffer.

    Bei der ersten Testfahrt stand zwar ausschließlich der VZ zur Verfügung und es fehlt ein direkter Vergleich zu den Standardmodellen, doch die Performance-orientierten Anpassungen scheinen voll ins Schwarze getroffen zu haben. So wirkt der Kleinwagen in ambitioniert angefahrenen Kurven bemerkenswert stabil und hält die Spur ohne Untersteuern, wo andere Fronttriebler schon lange mit quietschenden Reifen den Radius zwangsöffnen. Da wären wir in den Bergen um Barcelona gerne noch länger unterwegs gewesen. Chapeau!


    Bzgl. OPD One Pedal Drive


    Doch nicht nur Dynamik wurde bedacht, auch der Komfort des neuen Cupra Raval ist einwandfrei. Wer jedoch keinen Wert auf sportliches Fahren legt, dürfte mit Skoda Epiq & Co. besser beraten sein, denn die straffe Grundauslegung bleibt natürlich. Praktisch für die Stadtfahrt: Die Rekuperationsstufe lässt sich intuitiv über Wippen hinter dem Lenkrad ausschalten oder in drei Stufen regeln, wobei die höchste Stufe One-Pedal-Driving ermöglicht. Positiv überrascht hat uns auch die konventionelle Bremse. Durch einen vergleichsweise großen Widerstand lässt sie sich nicht nur tadellos dosieren, sondern das Auto gleichzeitig erwachsener wirken – letztlich aber auch Geschmackssache.


    https://www.autozeitung.de/neu…6-fahrbericht-209714.html