Ich bin den Born Probe gefahren und es war schon gut.
Da wird ein recht großer Unterschied zu spüren sein.
Der Raval profitiert von x weiteren Jahren in der Entwicklung. ![]()
Ich bin den Born Probe gefahren und es war schon gut.
Da wird ein recht großer Unterschied zu spüren sein.
Der Raval profitiert von x weiteren Jahren in der Entwicklung. ![]()
Erste Ausfahrt im neuen Cupra Raval
… den Raval sogar schon 2026 leasen.
Deinen Beitrag haben wir in das
passende Leasing - Thema verschoben.
Demnächst geht es los mit den „echten“
Probefahrten und Erfahrungsberichten,
welche wir hier sammeln und diskutieren
möchten
Leasing ist auch wichtig,
würde hier als OT unter gehen.
Bitte BTT
Danke und viel Spaß ![]()
Ab 23:44 Minuten,
Cupra Raval Kurz - Review:
E-Auto Highlights 2026 aus dem Brüsseler Autosalon. Wer macht das Rennen?
Spät, aber gewaltig: VW-Tester haben eine klare Meinung
VW bringt neue Elektro-Kleinwagen auf die Straße – spät, aber mit Nachdruck. Zwei Modelle wurden bereits getestet.
(...)
Zwei davon durften bereits auf die Teststrecke: der VW ID. Cross und der Cupra Raval. Beide Fahrzeuge basieren auf der gleichen Technik, könnten aber unterschiedlicher kaum sein. Erste Tester zeigen sich beeindruckt und finden klare Worte.
(...)
Cupra Raval: wild, laut, anders
Ganz anders präsentiert sich das Schwestermodell aus Spanien, der Cupra Raval. Der Fünftürer zeigt sich trotz Tarnfolie von seiner sportlichen Seite. „Gierig reagiert der Raval aufs Fahrpedal“, schreibt die dpa. Mit 166 kW (226 PS) und einer Differenzialsperre an der Vorderachse jagt der Kleinwagen agil durch die Kurven. Dazu gibt es einen synthetischen Motorsound – ein klarer Fingerzeig auf ein junges Zielpublikum.
„Es braucht nur ein paar Minuten und man fährt wie im Rausch“, so die dpa weiter. Der Fahrspaß hat aber Grenzen. Bei 175 km/h ist Schluss. Für einen E-Kleinwagen ist das in Ordnung, doch Cupra bezeichnet den Raval als „Hot Hatch“ und setzt damit hohe Erwartungen. Das Topmodell könnte über 35.000 Euro kosten.
Während der Skoda Epiq und der VW ID. Polo noch unter Verschluss bleiben, zeigen ID. Cross und Raval, wie unterschiedlich die neuen Elektroautos von VW sein können. Praktisch hier, rebellisch dort – und das alles aus dem gleichen Baukasten. „Der VW-Konzern hat sich zwar lange Zeit gelassen mit bezahlbaren Elektroautos, drängt dafür aber 2026 mit Macht in den Markt“, schreibt die dpa. Wer zuletzt kommt, hat diesmal offenbar mehr als nur aufgeholt.
Komplett nachzulesen unter Quelle:
EnBW nimmt Preissenkungen bei EWE Go und Pfalzwerken zurück
Die Mitte Dezember von der EnBW gesenkten Ladepreise auf 56 Cent pro Kilowattstunde bei ausgewählten Roaming-Partnern waren nur von kurzer Dauer. Inzwischen hat das Energieunternehmen die Preise für das Laden bei mehreren Fremdanbietern wieder angehoben.
Getarnter Cupra Raval: Weckt er den Rebellen in mir?
Bald sollen endlich die preiswerten Kleinwagen-Stromer aus dem VW-Konzern zu uns rollen. Den Anfang macht der Cupra Raval, den wir noch leicht getarnt bereits fahren durften.
Scheint eine neue Art der Kommunikation
zum Marktstart zu sein…
Wer es mag
Für mich sind in 2026 „nur“
Probefahrten geplant. Dann warte ich mal
ab, wie sich Kinderkrankheiten in 2027
entwickeln werden - ich bin inzwischen
etwas gebrandmarkt. 2027 bestellen und
2028 einen soliden Wagen entgegennehmen.
Aber zunächst einmal die Probefahrt(en)
in diesem Jahr ![]()
Interieur/Lenkrad zumindest teilweise ja,
Displays wohl eher nicht - vermute ich.
Egal, so oder so: spannend ![]()
Danke Dir
VW hat auch eine entsprechende
Presse-Info herausgegeben…
03.01.26 Wolfsburg Modelle Pressemitteilung
Volkswagen zeigt neue Cockpit-Generation – beginnend mit dem neuen ID. Polo
(…)
Volkswagen öffnet erstmals die Türen des neuen ID. Polo und liefert damit gleichzeitig einen spannenden Einblick in das Interieur seiner künftigen Modelle. Der neue gesamtheitliche Designansatz, in den insbesondere das Feedback von Kundinnen und Kunden eingeflossen ist, wird das Cockpit künftiger ID. Modelle prägen. Merkmale sind eine neue Klarheit und Wertigkeit und eine intuitive Steuerung, für die vertraute VW-Bedienmuster übernommen und weiterentwickelt wurden. Parallel dazu halten dank einer neuen Software-Generation neue Funktionen Einzug in den ID. Polo. Den Charme der 80er Jahre bringt künftig die Retro-Anzeige ins Fahrzeug: Mit einem Tastendruck verwandeln sich die Anzeigen der digitalen Instrumente in Bildschirmansichten, die an den ersten Golf erinnern.
Positive Atmosphäre und hohes Qualitätsniveau. Volkswagen realisiert schon seit langem auch in der Kleinwagen- und Kompaktklasse einen Qualitäts- und Komfort-Standard, der sich an der jeweils nächst höheren Klasse orientiert. Mit dem neuen ID. Polo setzt Volkswagen diesen Weg in Verbindung mit der neuen Designsprache „Pure Positive“ konsequent fort. Der klassenübergreifende Eindruck spiegelt sich in Details wie stoffbespannten Oberflächen auf Armaturenbrett und Türinserts wider. Die angenehme Haptik aller Flächen, Tasten, Regler und Griffe erzeugt eine einladende und freundliche Atmosphäre. Darüber hinaus setzt Volkswagen in seiner neuen Cockpit-Landschaft auf eine noch intuitivere Bedienung. Zentrale Bausteine sind:
Displays mit klaren Informationen und aufgeräumten Menüstrukturen
mehr Tasten für Direktfunktionen
ein Multifunktionslenkrad mit klarer Tastensteuerung
die Übernahme gewohnter VW-Bedienmuster
ID. Polo mit klarer horizontaler Ausrichtung der Cockpitarchitektur. Zwei große Displays, die auf einer Sichtachse angeordnet sind, prägen die neue Cockpitarchitektur. Das ist einmal das hinter dem Lenkrad angeordnete „Digital Cockpit“ mit einer Bildschirmdiagonale von 26,0 cm (10,25 Zoll). Hinzu kommt das 33 cm (knapp 13-Zoll) große Touchdisplay des Infotainmentsystems, das aufgrund seiner Größe und Funktionen eine Besonderheit in seinem Segment darstellt. Hochauflösend und präzise sind die grafischen Darstellungen, zudem ist das mittlere Display auch für den Beifahrer gut erreichbar. Separat in eine Leiste unterhalb des Infotainmentscreens sind Tasten für die zentralen Klimafunktionen und den Warnblinkschalter integriert. Ebenfalls komplett neu ist das Multifunktionslenkrad mit seinen klar gegliederten Tastenfeldern. Zwischen der Smartphone-Ablage und den Cupholdern angeordnet ist ein für Fahrer und Beifahrer gleichermaßen gut erreichbarer Drehregler für die Audio-Bedienung, über den die Lautstärke eingestellt wird, aber auch Songs und Sender per Track-Funktion gewechselt werden können. Deutlich weiterentwickelt wurde das „ID.Light“: Die interaktive und intuitive vom Fahrer wahrgenommene Lichtleiste erstreckt sich im unteren Bereich der Windschutzscheibe erstmals nicht nur über die Breite der Instrumententafel, sondern nun bis in die Vordertüren.
(…)