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    Cupra Raval (2026): So sportlich fährt bereits der Prototyp


    Noch ist der Cupra Raval nur als getarnter Prototyp unterwegs. Das Serienfahrzeug soll ähnlich wie der VW ID. Polo ein erschwingliches und kompaktes Elektroauto werden – nur sportlicher. Erste Fahrt, Infos, Bilder und Daten.

    Reichweite: Bis zu 450 Kilometer denkbar
    Top-Ausführung mit 226 PS
    Preis vermutlich bei rund 26.000 Euro


    Der Cupra Raval soll frischen Wind ins Elektro-Kleinwagen-Segment des VW-Konzerns bringen. Benannt nach dem Szeneviertel El Raval in Barcelona, setzt er auf urbanen Charakter und sportliche Cupra-DNA. Kann er sich so von seinen technischen Schwestermodellen VW ID. Polo, VW ID. Cross und Škoda Epiq abheben? Der ADAC ist bereits einen Prototyp des neuen Modells gefahren und hat erste Erkenntnisse erlangen können.


    https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/cupra/cupra-raval/

    „Der Cupra Raval verkörpert alles, wofür Cupra steht, von Fahreremotionen über mutiges Design bis hin zu herausragender Leistung. Es ist ein Auto, das die nächste Ära der Elektromobilität prägen und Elektrofahrzeuge einer neuen Generation zugänglich machen wird“, sagt Markus Haupt, CEO von Cupra. „Der Cupra Raval wurde in Martorell entworfen, entwickelt und wird dort bald produziert werden. Er steht für unser Engagement für die Elektrifizierung. Als erstes Modell der urbanen Elektrofahrzeugfamilie, einem Projekt, das wir für den Volkswagen Konzern leiten dürfen, bestätigt er auch die Position unseres Unternehmens als Automotive Powerhouse.“


    Mit einem Sportfahrwerk, das 15 Millimeter tiefer liegt als andere auf der Plattform basierende Modelle, einer speziell abgestimmten Federung, einer progressiven Lenkung, die die Agilität verbessert, und ESC Sport soll der Raval außergewöhnliches Handling und Fahrspaß bieten. „Die Cupra typische Fahrdynamik und das Setup bringen die sportliche DNA des Modells zum Ausdruck“, so der Hersteller. Die dynamische Fahrwerksregelung nutzt adaptive Stoßdämpfer, deren Dämpfung sich für mehr Komfort oder ein agileres, sportlicheres Handling anpassen lässt. Im Cupra-Modus werden die Dämpfer straffer, wodurch die Karosserieneigung verringert und die Fahrdynamik verbessert wird.


    Auszug aus / Quelle:

    Cupra teasert Raval vor Marktstart im Jahr 2026
    Cupra gibt mit einer getarnten Vorserienversion einen aktuellen Ausblick auf sein kleines Elektroauto und verrät Konkretes zu dem Modell.
    ecomento.de

    Ich werde es hier lesen und da ich noch bis Ende 2026 meinen Born (gerne) fahre werde ich dann entscheiden was dann Neues vor der Haustür steht.


    Ende 2026 scheint gut hinzukommen :saint:


    Cupra teasert Raval vor Marktstart im Jahr 2026


    Mit dem Cupra Raval bringt die Seat-Schwestermarke im nächsten Jahr ein sportliches kleines Elektroauto zum erschwinglichen Preis auf den Markt. Die Spanier geben nun mit einer getarnten Vorserienversion einen aktuellen Ausblick und verraten Konkretes zu dem 4.046 Millimeter langen Modell.


    Basierend auf der MEB+-Plattform des Volkswagen-Konzerns und ausgestattet mit dynamischem Frontantrieb, biete der Raval „ein sportliches und fesselndes Fahrerlebnis, bei dem die Person am Steuer im Mittelpunkt steht“. Mit einer Länge von vier Metern sei er kompakt, aber dank seines Fahrverhaltens, seines großzügigen Innenraums und seines praktischen, geräumigen Kofferraums nicht ausschließlich für das Stadtleben konzipiert. Er eigne sich für deutlich mehr, einschließlich Roadtrips und längere Reisen.


    Der Raval wird 2026 als erstes Modell der „urbanen Elektrofahrzeugfamilie“ des Volkswagen-Konzerns, die vier Modelle aus der Markengruppe Core von VW, Cupra und Skoda umfasst, seine Weltpremiere feiern und auf den Markt kommen. Beginnend mit der Produktion des Raval in den kommenden Monaten und gefolgt vom VW ID. Polo, die beide in Martorell hergestellt werden, soll diese Fahrzeugfamilie die Elektromobilität „emotionalisieren und demokratisieren“ und „einen neuen Maßstab in Europa setzen, um sie für deutlich mehr Menschen attraktiver und zugänglicher zu machen“.


    Cupra teasert Raval vor Marktstart im Jahr 2026
    Cupra gibt mit einer getarnten Vorserienversion einen aktuellen Ausblick auf sein kleines Elektroauto und verrät Konkretes zu dem Modell.
    ecomento.de

    Auszug:

    Zum Verbrauch können wir nach unserer rund 40-minüten Testfahrt keine qualifizierte Aussage machen, doch bei vielen zurückgelegten Höhenmetern und meist sportlicher Fahrweise spuckte uns der Bordcomputer einen Durchschnitt von 19,4 kWh/100 km aus. Bei entsprechend zurückhaltendem Fahrstil dürften Realverbräuche unter 15 kWh problemlos möglich sein.


    Schon gefahren: Der Cupra Raval offenbart das Potenzial der "MEB+"-Plattform
    Mit dem Cupra Raval debütiert 2026 die "MEB+"-Plattform. Bei der ersten Testfahrt im Prototyp beeindruckt das Potenzial der VW-Offensive!
    www.autozeitung.de

    Alle Tests zum Cupra Raval


    Schon gefahren: Der Cupra Raval offenbart das Potenzial der "MEB+"-Plattform
    Mit dem Cupra Raval debütiert 2026 die "MEB+"-Plattform. Bei der ersten Testfahrt im Prototyp beeindruckt das Potenzial der VW-Offensive!
    www.autozeitung.de


    Auszug:

    Erste Testfahrt im Cupra Raval: Dieser Elektro-Flitzer macht Hoffnung


    Der VW-Konzern bereitet den großen Aufschlag vor: ID. Polo & Co. sollen auf neuer Plattform mit kosteneffizienter und zeitgemäßer Technik das Segment der elektrischen Kleinwagen aufmischen. Den Anfang macht der Cupra Raval 2026 – wir durften für eine erste Testfahrt im Prototyp Platz nehmen!


    NEUER CUPRA RAVAL MACHT DEN "MEB+"-ANFANG (…)


    Während die "MEB+"-City-SUV VW ID. Cross und Skoda Epiq diejenigen ansprechen sollen, die lieber etwas höher sitzen, schickt Volkswagen mit ID. Polo und Raval zwei eher klassische Kleinwagen im Seat/Cupra-Werk Martorell (Spanien) in die Produktion. Als Erster wird ab März 2026 der neue Cupra Raval im deutschen Konfigurator landen, der Startpreis soll bei 26.000 Euro liegen. Die sportliche VZ-Variante, die wir bei unserer ersten Prototyp-Testfahrt fuhren, ist noch nicht eingepreist, dürfte aber einige Tausende teurer werden (Stand: November 2025).


    VZ KOMMT MIT ADAPTIVEM FAHRWERK & SPERRDIFFERENTIAL
    Zum Marktstart 2026 wird der neue Cupra Raval in zwei durchaus potenten Motorisierungen erhältlich sein: Mit 155 kW (211 PS) und als VZ mit 165 kW (226 PS), wobei der ID. Polo GTI ebenfalls auf letzteren Antrieb setzt. Batteriekapazitäten nennt Cupra bisher nicht, doch die Reichweiten sollen circa 450 beziehungsweise 400 km betragen.

    Neben der Prise Extra-Power soll der VZ durch ein adaptives Sportfahrwerk, eine zehn Millimeter breitere Spur und ein steiferes Chassis vom Stadtflitzer zum Kurvenräuber mutieren. Ein elektronisches Sperrdifferential will dem Fronttriebler zusätzliches Leben einhauchen, während die 235er Reifen auf den 19-Zoll-Felgen für den nötigen Grip sorgen. (…)


    ERSTE TESTFAHRT OFFENBART VIEL DYNAMIK
    Wenig überraschend: Ein 4,05 m langer Kleinwagen – vergleichbar mit dem aktuellen Verbrenner-Polo – marschiert mit 166 kW und 290 elektrischen Nm beachtlich vorwärts. Im aggressiven "Cupra"-Fahrmodus war uns der Antritt des neuen Cupra Raval VZ sogar etwas zu ruppig. Aber kein Problem, dafür gibt es ja noch drei andere serienmäßige Modi und die Möglichkeit auf individuelle Einstellung. Auch die präzise arbeitende Lenkung lässt sich in ihrem Widerstand anpassen und wirkt in den dynamischeren Modi straffer.

    Bei der ersten Testfahrt stand zwar ausschließlich der VZ zur Verfügung und es fehlt ein direkter Vergleich zu den Standardmodellen, doch die Performance-orientierten Anpassungen scheinen voll ins Schwarze getroffen zu haben. So wirkt der Kleinwagen in ambitioniert angefahrenen Kurven bemerkenswert stabil und hält die Spur ohne Untersteuern, wo andere Fronttriebler schon lange mit quietschenden Reifen den Radius zwangsöffnen. Da wären wir in den Bergen um Barcelona gerne noch länger unterwegs gewesen. Chapeau!


    Doch nicht nur Dynamik wurde bedacht, auch der Komfort des neuen Cupra Raval ist einwandfrei. Wer jedoch keinen Wert auf sportliches Fahren legt, dürfte mit Skoda Epiq & Co. besser beraten sein, denn die straffe Grundauslegung bleibt natürlich. Praktisch für die Stadtfahrt: Die Rekuperationsstufe lässt sich intuitiv über Wippen hinter dem Lenkrad ausschalten oder in drei Stufen regeln, wobei die höchste Stufe One-Pedal-Driving ermöglicht. Positiv überrascht hat uns auch die konventionelle Bremse. Durch einen vergleichsweise großen Widerstand lässt sie sich nicht nur tadellos dosieren, sondern das Auto gleichzeitig erwachsener wirken – letztlich aber auch Geschmackssache.

    Zum Verbrauch können wir nach unserer rund 40-minüten Testfahrt keine qualifizierte Aussage machen, doch bei vielen zurückgelegten Höhenmetern und meist sportlicher Fahrweise spuckte uns der Bordcomputer einen Durchschnitt von 19,4 kWh/100 km aus. Bei entsprechend zurückhaltendem Fahrstil dürften Realverbräuche unter 15 kWh problemlos möglich sein.


    (…)


    Fazit:
    Die erste Testfahrt im Prototyp des Cupra Raval lässt wenig finale Schlüsse zum Serienmodell zu, unterstreicht aber eines eindrucksvoll: Die "MEB+"-Architektur hat Potenzial – nicht nur bezüglich der Cupra-typischen Fahrdynamik, sondern auch in Sachen Komfort. Das stimmt uns zuversichtlich, was die kommende VW-Familie elektrischer Kleinwagen angeht. Damit der große Aufschlag ein Treffer wird, kommt es nun auf ansprechende Optik, sinnvolle Modell- und Preispolitik und die richtige Vermarktung an.


    Quelle:

    Schon gefahren: Der Cupra Raval offenbart das Potenzial der "MEB+"-Plattform
    Mit dem Cupra Raval debütiert 2026 die "MEB+"-Plattform. Bei der ersten Testfahrt im Prototyp beeindruckt das Potenzial der VW-Offensive!
    www.autozeitung.de

    Cupra Raval: Das sind die drei Launch-Editionen im Überblick


    Nächstes Jahr wird der spanische Autobauer Cupra mit dem Raval ein weiteres Elektroauto auf den Markt bringen. Bereits erhältlich sind der Tavascan und Born. Der Cupra Raval basiert auf der MEB+-Plattform des Volkswagen Konzerns und soll ein sportliches und fesselndes Fahrerlebnis bieten. Zuerst starten die drei sportlicheren Launch-Edition des Raval. Das Basismodell wird erst später zum Preis ab 26'000 Franken/Euro auf den Markt kommen.


    Die stärkste Variante, der Raval VZ Extreme, bietet eine Leistung von 166 kW (226 PS) bei einem Drehmoment von 290 Nm. Die Reichweite gibt Cupra mit bis zu 400 Kilometern an. Dies wird durch die 56-kWh-Batterie ermöglicht. Wer mehr Wert auf die Reichweite legt, sollte sich die Varianten Dynamic und Dynamic Plus näher anschauen. Sie bieten mit 155 kW (211 PS) nur minimal weniger Leistung, kommen aber auf eine Reichweite von bis zu 450 Kilometer.


    (…)


    2026 wird für den VW-Konzern ein spannendes und zugleich wichtiges Jahr. Neben dem Cupra Raval stehen auch der VW ID. Polo und der Skoda Epiq an. Beide Fahrzeuge basieren wie der Cupra Raval auf der MEB+-Plattform, die bei günstigeren Elektroautos eingesetzt wird.


    Die technischen Daten des Cupra Raval VZ Extreme


    Modulare Antriebsplattform (MEB): MEB+
    Antrieb: Frontantrieb
    Leistung: 166 kW (226 PS)
    Maximales Drehmoment: 290 Nm
    Höchstgeschwindigkeit: 175 km/h
    Reichweite: Etwa 400 km
    Länge: 4‘046 mm
    Breite: 1‘784 mm
    Höhe: 1‘518 mm
    Radstand: 2‘600 mm


    Komplett nachzulesen unter:

    Cupra Raval: Das sind die drei Launch-Editionen im Überblick
    Der Cupra Raval kommt 2026. Der spanische Autobauer hat jetzt die ersten Details zu den Launch-Editionen genannt.
    www.vybe.ch

    Cupra zeigt neue Details des elektrischen Raval für 2026
    Der Bruder des VW ID. Polo startet als erstes Modell der Kleinwagen-Familie


    2026 rollt der Volkswagen-Konzern seine elektrische Kleinwagen-Familie aus. Wichtigstes Modell dürfte der VW ID. Polo sein, GTI-Version inklusive. Skoda bringt den Epiq, dieser ist eng verwandt mit dem VW ID. Cross. Den Anfang aber macht Cupra mit dem Raval. Von ihm gibt jetzt frische offizielle Bilder, die mehr Details der Serienversion zeigen.


    https://de.motor1.com/news/780272/cupra-raval-elektroauto-2026-details/

    CUPRA gibt an der Auto Zürich einen ersten Ausblick auf den Raval


    (…) Ein besonderes Highlight auf der Auto Zürich ist die Präsentation des Serienmodells des CUPRA Raval im Tarnanzug. Das vollelektrische Fahrzeug trägt eine spezielle Vinylfolie, deren Muster von einer Karte des Stadtteils El Raval in Barcelona inspiriert ist – eine Hommage an seine Herkunft und Identität. Der CUPRA Raval verkörpert die Werte von CUPRA mit seinem markanten Design, elektrisierenden Performance und unkonventionellen Details. Auf Basis der Elektro-Plattform MEB+ des Volkswagen Konzerns aufbauend und mit seinem kraftvollen Frontantrieb bietet er ein dynamisches und packendes Fahrerlebnis. Alle Versionen des CUPRA Raval wurden entwickelt, um die Rennsport-DNA der Marke zu verkörpern. Eine speziell abgestimmte Federung, eine progressive Lenkung für mehr Agilität und ESC Sport machen alle Versionen des CUPRA Raval zu einem Auto, bei dem die Person am Steuer klar im Mittelpunkt steht.


    Die Topversion CUPRA Raval VZ mit einer geplanten Leistung von 166 kW (225 PS)* geht noch einen Schritt weiter: Ausgestattet mit CUPBucket-Sitzen, DCC-Sportfahrwerk, ESC-OFF-Modus, 19-Zoll-Rädern mit breiteren 235-mm-Reifen und einem elektronischen VAQ-Sperrdifferenzial verwandelt der CUPRA Raval VZ jede Fahrt in ein einzigartiges Erlebnis.


    Seine Weltpremiere feiert der CUPRA Raval im März 2026 in Barcelona – kurz darauf wird er als Teil der urbanen Elektrofahrzeugfamilie des Volkswagen Konzerns auf den Markt kommen. (…)


    CUPRA gibt an der Auto Zürich einen ersten Ausblick auf den Raval | SEAT | CUPRA Medienportal



    CUPRA zeigt in Zürich erstmals den getarnten Raval


    CUPRA zeigt in Zürich erstmals den getarnten Raval | electric WOW
    An der Auto Zürich gibt CUPRA einen ersten Blick auf den kommenden Raval – ein vollelektrisches Kompaktmodell mit sportlichem Anspruch. Neben dem Raval…
    www.electric-wow.ch