Beiträge von [R101]

    2026 Cupra Raval // SPIONALFOTOS


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Markus Haupt als Chief Executive Officer von SEAT und CUPRA bestätigt


    (…)


    Markus Haupt übernimmt die Führung in einer entscheidenden Phase, in der das Unternehmen seine Elektrifizierungsstrategie konsequent vorantreibt. Seit seinem Einstieg als Vorstand für Produktion und Logistik im Jahr 2022 hat Haupt einen tiefgreifenden Wandel angestoßen – darunter eine Investition von drei Milliarden Euro in die Elektrifizierung des Werks in Martorell. Unter seiner Leitung entstand das zukunftsweisende Projekt „Electric Urban Car Family“: vier Modelle, drei Marken, zwei Werke. Sie ist ein zentraler Baustein, um Elektromobilität für ein breiteres Publikum zugänglich zu machen. Der mit Spannung erwartete CUPRA Raval, der ab März 2026 auf den Markt kommt, markiert eine neue Ära urbaner Elektromobilität.

    „Meine Leidenschaft für Autos begann schon früh und hat meine gesamte Laufbahn geprägt – von der Arbeit an Prototypen im Volkswagen Konzern bis hin zu meiner heutigen Rolle als CEO von SEAT und CUPRA“, sagt Markus Haupt. „Es ist mir eine Ehre, das Unternehmen durch seine bedeutendste Transformation zu führen: mit bahnbrechenden Modellen wie dem CUPRA Raval und der konsequenten Umstellung auf Elektromobilität. Ich bin davon überzeugt, dass wir gemeinsam mit dem Vorstand und unseren Teams ein neues Kapitel des Wachstums aufschlagen werden. Mein besonderer Dank gilt Oliver Blume, Thomas Schäfer und dem Vorstand des Volkswagen Konzerns für ihr Vertrauen. Ebenso danke ich dem Vorstand von SEAT und CUPRA für die enge Zusammenarbeit, die Inspiration und das Engagement. Gemeinsam werden wir Außergewöhnliches erreichen.“


    Markus Haupt als Chief Executive Officer von SEAT und CUPRA bestätigt

    Die AMS hat weitere News bzw. Spekulationen parat,

    leider noch (?) hinter der Bezahlschranke…


    Auszug aus dem Artikel (Link):

    VW ID.POLO, ID.CROSS UND CUPRA RAVAL ALS ALLRADLER


    Kommen jetzt die Radnabenmotoren bei VW?

    Die neue E-Kleinwagen-Familie im VW-Konzern setzt auf Frontantrieb – doch es soll auch Allrad-Optionen geben. Kennen wir die Technik dafür bereits?


    Radnabenmotoren? Schon etwas davon gehört?

    Und das bei einem solchen Kleinwagen?


    Edit: Habe noch etwas zu Radnarbenmotoren gefunden…


    VWs für 2026 angekündigtes neues Elektroauto ID.2 im Format des Polo soll ab 25.000 Euro kosten. Deutlich mehr wird man für eine geplante GTI-Version (Artikelbild) aufwenden müssen. Darüber könnte zudem eine noch potentere R-Variante das Angebot erweitern.


    Die Wolfsburger prüfen laut Autocar einen leistungsstarken ID.2 R. Er könnte das erste Modell sein, das mit Radnabenmotoren als Teil eines neuen Allradantriebs ausgestattet ist. Der in Betracht gezogene Antriebsstrang würde den vorne montierten Elektromotor und die Leistungselektronik des GTI-Modells behalten, aber zwei unabhängig voneinander gesteuerte elektrische Radnabenmotoren in den Hinterrädern hinzufügen. Dies würde eine deutliche Leistungssteigerung und Allradantrieb ermöglichen, ohne den Kofferraum zu verkleinern.


    Aus der Wolfsburger Firmenzentrale in Deutschland ist laut Autocar zu hören, dass die R-Version mit Hilfe eines technischen Partners entwickelt wird, der sich auf leichte, leistungsstarke Radantriebssysteme spezialisiert hat. In Kombination mit einer prädiktiven Drehmomentverteilung, einer bremsbasierten Giersteuerung und dynamischen Fahrmodi soll das System „echte Hyper-Hatch-Performance“ und Agilität bieten, ohne die Masse und die Kosten eines konventionellen Zweimotorensystems.


    (…)


    294 kW (400 PS) oder mehr, Gewicht im Fokus


    Während der ID.2 GTI mit Frontantrieb dem Bericht zufolge bis zu 213 kW (290 PS) leisten wird, würde der ID.2 R mit seinen drei Elektromotoren 294 kW (400 PS) oder mehr bieten. Im Fokus soll zudem stehen, das Gewicht zu minimieren, damit der ID.2 R im Klassenvergleich relativ leicht und reaktionsschnell bleibt und gleichzeitig die von einem Allradantrieb erwartete Traktion und Beschleunigung bietet.


    Insider der R-Division deuteten gegenüber Autocar an, dass ein ID.2 R maßgeschneiderte Karosserie-, Fahrwerks- und Interieur-Elemente erhalten könnte, um ihn vom ID.2 GTI zu unterscheiden. Obwohl er offiziell noch nicht bestätigt sei, werde er als Vorzeigemodell für erschwingliche elektrische Leistungstechnologie gesehen.


    Radnabenmotoren könnten laut Autocar für weitere MEB-Modelle genutzt werden. So könnten kompakte Crossover auch als Allradler angeboten werden, ohne die Platzverhältnisse zu beeinträchtigen. Der ID.2 soll ein Schwestermodell im SUV-Format erhalten. Zudem könnten geplante Modelle auf der kommenden Elektroauto-Plattform SSP wie der neue e-Golf Allradantrieb erhalten, ohne im Interieur Nachteile gegenüber den Fronttrieblern aufzuweisen.


    Radnabenmotoren könnten auch dazu beitragen, die gemeinsame Nutzung von Plattformen innerhalb des Konzerns zu rationalisieren. Volkswagen könnte Modelle mit Front-, Heck- und Allradantrieb auf einer einzigen Architektur mit minimalen Hardware-Unterschieden bauen.


    Komplett nachzulesen unter Quelle:

    VW plant laut Bericht ID.2 R mit Radnabenmotoren
    VWs kommendes kleines Elektroauto ID.2 könnte laut einem Bericht neben einer GTI- auch noch eine R-Variante mit Radnabenmotoren erhalten.
    ecomento.de

    Cupra Raval (2026): So sportlich wird der Elektro-Kleinwagen


    Cupra präsentiert auf der IAA 2025 den noch leicht getarnten, neuen Raval. Das Serienfahrzeug soll ähnlich wie der VW ID. Polo ein erschwinglicher und kompaktes Elektroauto werden – nur sportlicher. Die

    Infos, Bilder und Daten.


    Reichweite: Bis zu 450 Kilometer denkbar
    Top-Ausführung mit 225 PS
    Preis vermutlich bei rund 26.000 Euro


    Der Cupra Raval soll frischen Wind ins Elektro-Kleinwagensegment des VW-Konzerns bringen. Benannt nach dem Szeneviertel El Raval in Barcelona, setzt er auf urbanen Charakter und sportliche Cupra-DNA. Kann er sich so von seinen technischen Schwestermodellen VW ID. Polo, VW ID. Cross und Škoda Epiq abheben?


    Cupra erweitert mit dem Raval sein Modellportfolio um ein vollelektrisches Stadtauto. Auch er basiert auf der VW-Plattform MEB+ und kommt auf eine Länge von rund 4,05 Meter – fast identisch zum kommenden ID. Polo, mit dem er sich auch den Produktionsstandort im spanischen Martorell teilt.

    Im Unterschied zu anderen Modellen der Plattform legt Cupra wie gewohnt besonderen Wert auf die sportliche Note: Alle Varianten kommen mit tiefergelegtem Fahrwerk, sportlicher Lenkung und angepasstem ESP-System.

    Genaue Leistungsvarianten nennt Cupra noch nicht – außer bei der Top-Version "VZ". Diese soll 166 kW/225 PS leisten und unter anderem mit elektronischem Sperrdifferenzial, 19-Zoll-Rädern und Sportsitzen ausgestattet sein.

    Neben der sportlichen Auslegung bietet der Raval eine Reihe moderner Assistenzsysteme. Je nach Ausstattung sind unter anderem ein Travel Assist mit automatischem Spurwechsel, eine 360-Grad-Kamera sowie ein Parkassistent verfügbar.


    https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/cupra/cupra-raval/

    Bezahlbares, sportliches E-Auto kommt 2026
    300 bis 450 Kilometer Reichweite: Neuer Elektro-Kleinwagen greift etablierte Hersteller an

    Stand: 29.09.2025


    Ein neuer Stromer will frischen Wind ins Kleinwagensegment bringen. Der Elektro-Kleinwagen mit 225 PS soll ab Frühjahr 2026 die chinesische Konkurrenz herausfordern.


    Das Kleinwagensegment wird zunehmend von Elektroautos geprägt, die nicht nur umweltfreundlich, sondern auch erschwinglich und alltagstauglich sind. Besonders im Fokus steht dabei die Kombination aus Technik und einem Design, das sich von der Masse abheben soll. Ein neuer Akteur will offenbar genau in dieser Kategorie ansetzen und verspricht, Sportlichkeit mit einer urbanen Ausrichtung zu vereinen. Doch wie hebt sich dieses Modell von seinen Mitbewerbern ab?


    (…)


    Technische Ausstattung im Detail

    Cupra stattet den Raval mit einem tiefergelegten Fahrwerk, einem elektronischen Sperrdifferenzial und einer progressiven Lenkung aus. Die Topversion „VZ“ verfügt über Sportsitze und einen ESC-Off-Modus für sportlichere Fahrmanöver. Zur Serienausstattung gehören Assistenzsysteme wie adaptiver Tempomat, Spurwechselunterstützung und eine 360-Grad-Kamera.


    (…) bei Interesse gerne weiter lesen unter Quelle:

    New CUPRA Raval VZ (225PS) Video Review


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    All-electric city SUV concept – the Iberian ID.Polo alternative!

    gibt es schon einen CUPRA Raval ADAC Test?


    Cupra Raval (2026): So sportlich wird der Elektro-Kleinwagen

    12.09.2025


    Mit Kurzfazit:


    Im Vergleich zu anderen Modellen der MEB-Plattform wie dem VW ID.3 oder dem kommenden ID. Polo setzt Cupra stärker auf eine eigene Designsprache und Fahrdynamik.


    Das Modell dürfte bei rund 26.000 Euro starten – eine genaue Preisliste gibt es allerdings noch nicht. Der Raval soll schon in den kommenden Monaten in die Produktion gehen und damit noch vor dem ID. Polo vom Band laufen. Marktstart ist mit der Vorstellung im Frühjahr 2026, danach sollen die ersten Fahrzeuge zügig zu den Händlern rollen.


    https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/cupra/cupra-raval/

    CUPRA RAVAL VZ
    So geht GTI auf Spanisch


    Die spanische Seat-Tochter Cupra bringt 2026 den Elektro-Kleinwagen Raval. Der kommt auch in einer scharfen VZ-Version mit über 200 PS.


    Mit der Electric Urban Car Family will der VW-Konzern ab 2026 preisgünstige Elektromodelle für den urbanen Einsatz an den Start bringen. Aufbauend auf dem MEB+-Baukasten kommen so der VW ID.Polo, der VW ID.Cross, von Skoda der Epiq sowie von Cupra der Raval.


    VZ als GTI-Bruder

    Für Freunde des Fahrspaßes wird letzterer neben der Standardvariante auch als sportliche VZ-Version aufgelegt. Der 4,05 Meter lange, 1,78 Meter breite und 1,52 Meter hohe Cupra Raval (Radstand: 2.600 mm) folgt damit dem VW ID.Polo, der auch als VW ID.Polo GTI kommen soll. Einen ersten Blick auf den kommenden Raval können Besucher bereits auf der IAA 2025 in München werfen, wo Cupra eine noch getarnte Vorserienversion zeigt. Seine offizielle Weltpremiere wird der Cupra Raval erst 2026 in Barcelona feiern. Gefertigt wird der Raval dann parallel zum ID.Polo im Werk in Martorell.


    Cupra Raval VZ: So geht GTI auf Spanisch
    Die spanische Seat-Tochter Cupra bringt 2026 den Elektro-Kleinwagen Raval. Der kommt auch in einer scharfen VZ-Version mit über 200 PS.
    www.auto-motor-und-sport.de

    Automobil
    Cupra zeigt die Serienversion des Raval – noch getarnt


    Cupra hat auf der IAA die getarnte Serienversion des Cupra Raval vorgestellt. Das neue urbane Elektroauto der Marke soll im kommenden Jahr auf den Markt kommen – und wird 2026 in Barcelona seine Weltpremiere feiern.


    Damit wird der Raval das erste Modell der kommenden Elektro-Kleinwagenfamilie des VW-Konzerns, das in Serie geht. Die Produktion des Cupra Raval beginnt in den kommenden Monaten, gefolgt vom VW ID. Polo. Beide Modelle werden in Martorell vom Band laufen.


    Dass der Raval der erste Vertreter dieser vier Modelle sein wird, zeigt sich auch bei dem IAA-Auftritt: Während der ID. Polo und die beiden SUV-Modelle ID. Cross und Skoda Epiq noch als seriennahe Studien gezeigt werden, soll es sich bei dem Raval tatsächlich schon um das fertige Serienmodell handeln. Da die Weltpremiere aber erst im kommenden Jahr erfolgen soll, hat Cupra den Raval mit einer speziellen Vinyl-Folie getarnt, „deren Muster an eine Karte des Stadtteils El Raval in Barcelona angelehnt ist“, wie Cupra mitteilt.


    Die spanische Marke nennt zur IAA auch einige weitere Details. So soll der Raval – wohl im Vergleich zum ID. Polo – ein um 15 Millimeter tiefergelegtes Sportfahrwerk erhalten, ebenso eine speziell abgestimmte Federung und eine progressive Lenkung für mehr Agilität. Bei allen Versionen des Raval solle „die Person am Steuer klar im Mittelpunkt“ stehen, so Cupra.

    Das Topmodell wird auf den Namen Raval VZ hören und 166 kW leisten – wie es VW für den ID. Polo GTI angekündigt hat. Diese Variante soll …


    Cupra zeigt die Serienversion des Raval – noch getarnt - electrive.net
    Cupra hat auf der IAA die getarnte Serienversion des Cupra Raval vorgestellt. Das neue urbane Elektroauto der Marke soll im kommenden Jahr auf den Markt
    www.electrive.net