die Messwandler haben 3mm Klinkenstecker - da gibt es Verlängerungskabel
ich hab bei mir 3 Meter verbaut, die haben gereicht
wenn du am Zähler misst, hast du halt erst Überschuss wenn dein Akku geladen ist
dann muss man halt sehen, was man möchte erst Auto, dann Akku oder umgekehrt
aber, dein WR und der Akku müssen doch an der Verteilung angeklemmt sein
vielleicht hast du da eine Möglichkeit die Wandler anzuschließen
Von go-e habe ich diese info bekommen:
ZitatAlles anzeigenJa, grundsätzlich ist der go-e Controller dafür ausgelegt, den Energiefluss am Hausanschluss bzw. im Stromverteiler zu messen. Der große Vorteil dabei ist, dass keine direkte Kommunikation mit Ihrem FoxESS/NGEN-Wechselrichter erforderlich ist.
Der Controller misst den Stromfluss am Hausanschluss über drei Stromsensoren (CT-Klemmen) und erkennt dadurch, ob aktuell Strom aus dem Netz bezogen oder ins Netz eingespeist wird. Auf Basis dieser Messung kann der Controller den go-e Charger entsprechend für die PV-Überschussladung regeln.
Muss der Wechselrichter mit einem Sensor verbunden werden?
Nein. Bei Verwendung des go-e Controllers ist keine direkte Verbindung bzw. kein Sensor am Wechselrichter erforderlich.
Das ist gerade ein Vorteil des Controllers: Er arbeitet wechselrichterunabhängig und misst den tatsächlichen Energiefluss am Hausanschluss. Daher benötigen Sie auch kein zusätzliches 10-m-Sensorkabel vom Controller bis zu Ihrem Wechselrichter im Keller.
Da ich die PV eh so ausgerichtet habe das es auf "self-use-first" würde die Batterie zuerst geladen werden (im Sommer ist die bis 12:00 voll) und dann Überschuss ins Netz. Mit dem e-auto würde dann am Nachmittag geladen werden. Da ich in Österreich aktuell für 14,8ct/kWh Strom vom Netz beziehe, ist auch ein Laden vom Netz kein Problem.