Hallo zusammen,
ich beschäftige mich gerade mit der Ausstattung des Cupra Raval und versuche herauszufinden, wie flexibel die Plattform beim nachträglichen Freischalten von Assistenzsystemen ist.
Speziell geht es mir um den Trained Park Assist (also das automatische Abfahren einer angelernten Route). Soweit ich weiß, liegt der Fokus beim Raval ab Werk ja eher auf dem Intelligent & Remote Park Assist (Parken per Smartphone). Ich habe mich da anfangs auch geirrt und bin davon ausgegangen, dass der Remote Assistent auch das selbstständige Einparken nach gelerntem Procedere beinhaltet.
Mich würde eure Einschätzung (oder eventuell schon konkretes Insider-Wissen) zu folgender Frage interessieren:
Wenn das Fahrzeug ab Werk mit der vollen Hardware-Hütte ausgestattet ist (also 12 Ultraschallsensoren + Top-View/360-Grad-Kameras für das Remote-Parken), meint ihr, Cupra wird den Trained Park Assist später als Function on Demand (FoD) bzw. per OTA-Update im In-Car-Shop zum Nachkaufen anbieten?
Technisch sollte die Sensorik die Umgebung ja genauso erfassen können wie bei den größeren Modellen (Born/Tavascan).
- Meint ihr, das scheitert am Ende an der Software-Architektur des Raval?
- Oder schätzt ihr Cupra so ein, dass sie solche Komfort-Features exklusiv den größeren Klassen vorbehalten, selbst wenn die Hardware im Raval verbaut ist?
Freue mich auf eure Meinungen und einen fundierten Austausch!
Viele Grüße,
Smie