Beiträge von accolon

    ich überlege ob ich dann zu Check 24 zu gehen

    Genau da würde ich nicht abschließen. Deren Angebot ist ziemlich intransparent, weil sie erst einen konkreten Betrag hinschreiben, sich das dann aber in "90 % (350 € erwartet)" ändert (Stand heute). In anderen Foren berichten Leute, dass sie dann später z.T. deutlich weniger erhalten haben.


    Guck mal bei Verivox unter Strom/THG-Prämie, da sind ein paar Anbieter aufgeführt, die Festbeträge zahlen.


    Aber am besten dort keinen der Anbieter nehmen, bei denen du für 2026 und 2027 verkaufst -- die zahlen 2026 viel und nächstes Jahr dann nur wenig.

    Auch wenn es ein Kleinwagen und kein Fahrzeug für > 100k ist, sollte man niemals direkt unterschreiben, bzw. als seriöser Verkäufer den Kunden nicht zur sofortigen Unterschrift nötigen.

    Da stimme ich natürlich komplett zu und würde so einen Händler auch meiden. Ich wollte nur darauf hinaus, dass Cupra offenbar wirklich zum Monatswechsel die Preise (bzw. die Rabattspielräume, der Listenpreis ist ja ziemlich fix) regelmäßig anpasst. Letztlich war es durch den resultierenden Händlerwechsel nicht so dramatisch, aber beim Monatswechsel sind damals alle (sowohl über CB als auch die üblichen Onlinevermittler) ein paar hundert Euro hochgegangen.

    In einem anderen Autohaus wurde mir allen Ernstes ein Preis genannt, der aber nur gültig wäre, wenn ich sofort unterschreibe, da zum Monatsende neue Preise gültig wären. Hallo? Was für ein laienhafter Verkaufstricks.

    Das war bei mir beim Monatswechsel Juni/Juli tatsächlich der Fall. Das erste mir über Corporate Benefits vermittelte Autohaus hatte den Preis nicht unmittelbar angepasst und konnte den dann nach einigem Hin und Her nicht mehr halten. Auch bei diversen Online-Plattformen waren die Juni-Preise niedriger, sind aber mittlerweile auch wieder gefallen.

    Ich fahre seit einigen Jahren elektrisch und mein Hauptfahrzeug (Tesla) hat m.E. eine ziemlich gute Ladeplanung -- aber ich nutze sie kaum.


    Die meisten Fahrstrecken bei mir (und vermutlich bei vielen Leuten) sind im vertrauten bzw. näheren Umfeld; da weiß ich, wo ich aufladen kann und wann ich muss. Idealerweise zu Hause, oder beim Arbeitgeber, am Supermarkt oder anderen Stamm-Ladesäulen. Letzteres gilt ähnlich auch für bekannte längere Strecken, etwa bei Besuchen von Verwandten -- das hat man schnell raus.


    Dann gibt es geplante längere Strecken, z.B. Urlaubsfahrten. Da plane ich vorher sowieso, welche Route ich am besten fahre, und suche mir kurz ein paar Lademöglichkeiten am Zielort oder entlang der Strecke raus. Es hat sich z.B. lange Zeit gelohnt, bei der Fahrt in die Niederlande erst hinter der Grenze zu laden, das war der Automatik aber egal. ;)


    Und schließlich gibt es die (bei mir sehr seltenen) Fälle, wo dann der Akkustand doch nicht für eine spontane längere Fahrt reicht -- dann fahre ich zum nächsten verfügbaren DC-Lader, von den "großen" Anbietern wie EnBW gibt es immer irgendwo einen in der Nähe und ein paar Euro mehr tun dann auch nicht weh.


    Ich denke tatsächlich, dass heutzutage, wo viele E-Autos eine hohe Reichweite haben und die Ladenetze sehr gut ausgebaut sind, die Funktionen zur Ladeplanung gar nicht mehr so wichtig sind. Beim Raval haben wir uns das integrierte Navi gespart (wirkte bei der Probefahrt auch nicht so überzeugend) -- sobald man nach 2 Wochen weiß, wie sich Verbrauch und Reichweite in der Realität verhalten, wird manuell geplant.

    Die im Artikel verlinkte Diskussion in dem anderen VW-Forum ist dazu sehr interessant und, wie ich finde, auch nachvollziehbar.


    Kurz und hoffentlich halbwegs richtig zusammengefasst:


    Beim Verbrenner hat man zusätzlich die klassische Motorbremse, die fehlt dem E-Auto. Wenn der Akku zu voll ist, funktioniert die stattdessen genutzte Rekuperation auch nicht mehr. Die Bremsen allein reichen bei langen Bergabfahrten aber nicht aus, da sie irgendwann überhitzen und es dabei zum Fading (Bremsschwund) kommt. Gleichzeitig erwärmt sich auch die Batterie durch das dauerhafte punktuelle Nachladen.


    Irgendwann muss also die entstehende Wärme irgendwo hin, und der potentiell größte Verbraucher ist dann die Heizung (Klimaanlagen sind in dem Fall zu effizient).


    Das scheint aber a) ein absoluter Ausnahmefall bzw. Notmechanismus zu sein, und b) weiß man nicht, wie voll der Akku des Artikelschreibers vorher war -- naheliegend wäre, einfach zu voll.

    Enst gemeinte Frage, denn ob ich nun einen Hausschlüssel plus einen Autoschlüssel an einem Bund in der Hosentasche hab, macht für mich keinen Unterschied und ist somit völlig irrelevant und deswegen auf einen Autoschlüssel zu verzichten, macht für mich keinen Sinn.

    Naja, "normale" Haustürschlüssel sind ja eher flach und klein, heutige Autoschlüssel oft eher handflächengroße Fernbedienungen aus Plastik.


    Ich bin ganz froh, wenn ich nur noch Haustür, Briefkasten und Fahrradschloss am Schlüsselbund haben muss und der Rest übers Handy läuft.

    Wurde an Elspass Autoland vermittelt.

    Da sind wir über Corporate Benefits / Mitarbeiterautohaus auch gelandet, allerdings erst im zweiten Versuch. Das erste vermittelte Autohaus (in Rheinland-Pfalz) hat nach Rücksendung des unterschriebenen Vertrags plötzlich nachträglich den Preis nach oben anpassen wollen. Da hätte man wahrscheinlich protestieren können, aber Storno war einfacher und in NRW kostet es auch nur unwesentlich mehr.