Beiträge von city_lion

    hast du einen Tipp, wie man es schafft, dass Radio & Co. auch beim Verlassen des Fahrzeugs, weiterläuft oder muss man da eine Dummy-Puppe auf dem Fahrersitz platzieren ? :/ :/

    Ja jetzt lacht mal schön, aber ich möchte doch z.B. auch beim staubsaugen des Autos, Musik hören.

    Eben genau über diese Start-Stop Taste. Schlüssel im Auto liegen lassen, Aussteigen, den Start-Stop-Knopf drücken und Radio läuft wieder. Es tut aber auch die von Serubal erwähnte "Taste 4" am Radio damit du Musik hören kannst auch ohne mit eine Dummy-Puppe das Auto zu überlisten. Aber ich glaub nach 30 Minuten geht es dann trotzdem wieder aus - vielleicht reicht es zum Staubsaugen, ansonsten halt kurz unterbrechen und wieder von Neuem so anschalten.

    Kraval1

    auch wenn ich mich wiederhole, steht schon auf Seite 3. Bei meinem Raval habe ich noch keine Probleme diesbezüglich festgestellt, vielleicht ist das auch subjektiv weil nur weil da die Blende dahinter nicht direkt aufliegt empfinde ich das nicht gleich als Problem - durchgucken kann ich auf jeden Fall nicht. Habe mir vorgenommen mit dem Hochdruckreiniger werde ich nicht voll drauf halten - das reicht mir als Erkenntnis im Moment. Der Motorraum muss ja auch nicht furz trocken bleiben - auch durch den Kühlergrill wird es durch das Spray der Fahrzeuge davor nass. Bei meinen früheren Autos gab es ja noch nicht einmal nach unten eine Abdeckung - da wurde es auch von unten her nass. Bei meinem eUp habe ich immer Wasserspuren selbst auf der Unterseite der Motorhaube weg geputzt - das ist ganz normal dass es im Motorraum nicht 100% trocken ist.


    Auch bei dem Aussteller meines Händlers konnte ich keine Auffälligkeiten feststellen.

    Wozu ist eigentlich der Start/Stop Knopf?

    Darüber kann z.B. auch der Beifahrer das Auto wieder anschalten, wenn der Fahrer ausgestiegen ist, ohne zum Bremspedal runter zu kriechen und dann bei aktivierter Klima-Anlage im Auto sitzen bleiben.

    Es gibt meines Wissens auch ne Möglichkeit das Auto anzulassen und auszusteigen - sogar abzuschließen, da benötigt es wohl noch irgendwas mehr was ich gerade nicht nachschlagen will - aber u.A. braucht man da den An-/Aus-Knopf.

    Wir sollten nur einfach verstehen, dass wir gerade in der heutigen Zeit viel zu oft vom Bedienen der Maschine Auto durch äußere Reize abgelenkt werden.

    Ja - richtig. Aber trotzdem bemerkenswert, dass es nötig ist einem Intelligenten Lebewesen eine Ständige Ermahnung vorzuschreiben, wo man ja durchaus bestrebt ist um seine eigene Sicherheit zu sorgen, sonst würden wir nicht tausende Euro für aktive wie passive Sicherheitssysteme ausgeben. Eigentlich sollten wir so mündig sein uns selbst für einen sicheren Umgang mit der Technik zu sorgen.


    Als mündiger, verantwortungsvolle Bürger kann ich mir den politischen Seitenhieb nicht verkneifen: das ständige Bevormunden durch Regelungen seitens der Regierung, der Verwaltung - in dem Fall die EU (der gemeine Mensch macht da keinen Unterschied) sorgt zunehmend für politischen Verdruss - der mir weit mehr Sorgen um meine persönliche Sicherheit bereitet, als ob ich ständig Gefahr laufe, wegen meiner Unfähigkeit auf mich zu achten, gleich gegen den nächsten Baum zu fahren (aber das würde der Spurhalteassi auch alleine vermeiden). Ich weiß echt nicht - auf welcher wissenschaftliche Basis die Entscheidung für diese Notwendig gefallen ist, eine ständige Ermahnung zu implementieren!


    Persönlich bin ich voll dabei und erkenne den Sinn von Spurhalte-Assistent, von Kollisionswarnung, von Müdigkeitswarnungen etc. Aber wenn ich entscheide auf völlig freier Straße, mit aktiviertem Travel-Assist, dem ich inzwischen soweit vertraue, dass er mich auch bei Ohnmacht noch sicher auf der Standspur zum halten bringt, da möchte ich es noch selbst entscheiden mal wenige Sekunden die Berge anzuschauen oder im Infotainment mir die Senderliste oder what ever anzugucken. Nach zwei Sekunden zu Warnen braucht kein Mensch - es sei denn man möchte sie erziehen sich "durch Ausschalten" diesem und andere Assistenzsysteme zu entziehen oder gar nicht erst neue Autos zu kaufen. Das ist inzwischen auch ein wirtschaftliches Problem - nicht nur ein Politisches.

    Kann nach den ersten 400km jetzt auch meinen Verbrauch beisteuern.

    Lt. Anzeige im Auto habe ich 14,6 kwh/100 km, Lt. Berechnung des "Spritmonitor" aus dem geladenen Strom sind es 16,41 kwh/100km - also etwa 2 kwh Unterschied - das deckt sich sehr genau mit den Erfahrungswerten beim Born, dass dabei immer so 2kwh dazu kommen - seien es Ladeverluste oder schlicht optimistische Angaben im Auto.


    Die bisher gefahrenen Kilometer waren zu ca. 30% Autobahn, 60% Land-/Bundesstraße, hierbei auch viel 120km/h auf ausgebauter Bundesstraße und etwa 10% Stadt. Auf der Autobahn habe ich ihn natürlich auch mal die Höchstgeschwindigkeit ausprobiert - aber nur kurz - meist fahre ich Richtgeschwindigkeit 130 km/h wo es eben geht.


    Der Vollständigkeithalber sei erwähnt. Die Anzeige im Auto basiert auf 403 gefahrenen km. Die Berechnung des Spritmonitor auf 121km weniger - weil das Auto mit irgend einem ungraden Akkustand übergeben wurde.


    Unter meinem Profilbild findet ihr immer die Anzeige und Link zum Spritmonitor - bin gespannt wie sich das entwickeln wird - oder ob das dann mit Winterverbräuchen wie beim Born im Schnitt über 20kwh/100km bewegen wird. Am Fahrstil und Strecken wird sich im Gebrauch wohl wenig ändern.

    vielleicht reicht ja auch der Lohnsteuerjahresbescheid vom AG

    Es gibt ja noch andere Einkommen als die des "eines" Arbeitgeber, manche haben zwei Arbeitgeber, manche noch ne Selbständigkeit, manche Mieteinkünfte, manche Unterhaltseinkünfte.

    Das ist alles relevant für die Förderfähigkeit und nur der EkSt-Bescheid gibt da voll umfänglich Auskunft.


    Einzig - warum auch immer - Kapitaleinkünfte sind nicht relevant. Wenn du also ausschließlich vom Ertrag deiner Aktien und Sparkonten lebst, dann kann man ungeniert auch noch die Förderung einstreichen.

    Wie kommt man an Einkommenssteuerbescheide, wenn man aufgrund einer 3,5 jährigen Ausbildung noch nie eine Steuererklärung gemacht hat?

    Habe netterweise von meinem Arbeitsgeber so ein selbstgeschriebenes DIN A4 bekommen mit meinem Bruttoeinkommen aus den letzten Jahren und weiß nicht, ob dieses bei der Förderung anerkannt wird :/

    Meint ihr sowas reicht aus?


    LG

    Wenn das "selbstgeschriebene DIN A4" deines Arbeitgebers die sogenannte Lohnsteuerbescheinigung ist, bei dem neben deinem Brutoeinkommen vor allem die abgeführte Einkommenssteuer ersichtlich ist (so ne Tabelle wo jeder Zeile mit Nummer 1 bis 39 durchnummeriert ist), ja dann reicht das um deine Einkommensteuererklärungen auch nachträglich zu machen(*). Es ist eh sinnvoll schon mit dem ersten verdienten Euro eine Einkommenssteuer Erklärung zu machen - gerade als Azubi liegt man ja schnell mit dem Einkommen schon mit den pauschalen Abzügen auch mal unter dem Grundfreibetrag und bekommt sämtliche abgeführte EkSt zurück.


    Selbst wenn du noch nie etwas verdient hast oder auch erst frisch aus dem Ausland zugezogen bist musst du sogenannte Null-Erklärung abgeben und bekommst dann für jedes Jahr einen Steuerbescheid aus dem halt hervorgeht, dass du keine Steuer gezahlt hast.


    Ist leider Bedingung - kommt man nicht drum herum - und irgendwann muss da eh jeder durch, je früher man sich damit beschäftigt desto besser - auch fürs eigene Konto, weil meist bekommt man ja was zurück.


    (*) PS: Die Einkommensteuererklärung liegt dem Finanzamt normalerweise eh schon vor, wenn dein Arbeitgeber in Deutschland sitzt - muss er das ja eh melden. Wenn man dann die Steuererklärung über übliche Software macht, das Elterzertifikat mal angelegt hat und die Programme damit gefüttert hat, dann laden die Programme eh das was dem Finanzamt schon vorliegt automatisch in deine Steuererklärung. Wenn du sonnst keine Einkünfte hast, nix abzusetzen hast - dann ist eine Einkommensteuererklärung in weniger als einer Stunde erledigt.

    Hallo zusammen,


    eine Frage an alle die den Raval schon fahren oder auch ausgiebig probegefahren habt. Wie schätzt ihr die Windgeräusche ein?


    Ich habe auf Fahrerseite (Beifahrer weiß ich nicht - da saß ich noch nie) nach meiner Empfindung laute Windgeräusche die ich ab 60km/h zunehmend als störend empfinde. Anfangs dachte ich irgend einen Fehler in der Dichtung der Fenster oder Tür, bei meiner ersten längeren Fahrt habe ich nix genau eingrenzen können. Die Dichtungen sind scheinbar alle okay - ein Luftzug durchs Fenster / Tür konnte ich nicht feststellen - inzwischen glaube ich das ist das normale Windgeräusch durch den Spiegel / A-Säule, nur halt viel lauter als ich das bislang von meinen Autos gewohnt war. Ein anderen Raval als meinen eigenen bin ich noch nie gefahren, muss ich wohl mal tun. Nun möchte ich euch mal um eure subjektive Meinung / Erfahrung mit dem Raval und seinen Windgeräuschen fragen - empfindet ihr die Windgeräusche auch so störend?

    Zwei weitere Fehlfunktionen der Ampelerkennung hatte ich heute auch noch erleben dürfen.


    Erste: Wenn man eine Kreuzung mit Bypass für Rechtsabbieger befährt. Also Spur geradeaus, hat ganz normale Ampeln (ohne irgend ein Pfeil drin), die Ampel steht auf einer kleinen Verkehrsinsel woran dann aber für Rechtsabbieger ein Bypass ohne Ampel nur per Schild Vorfahrt beschränkt (ggü. den ja ggf. kommenden Linksabbiegern des Gegenverkehrs), dann meint er die Ampel gilt auch für dich als Rechtsabbieger und wenn die geradeaus Fahrenden rot haben bremst (im Travel Assist) bzw. warnt er, dass du gerade über eine rote Ampel fährst (ohne aktiven Travel Assist). Interessanterweise kommt die Warnung so spät - mit Reaktionssekunde bist eh schon auf der Kreuzung, wenn du also mal wirklich über rot fährst - ist das eher eine Straf-Erinnerung, als dass du noch darauf reagieren könntest.


    Zweite: Bei Kreuzungen bei denen der Haltestreifen recht weit zurück gezogen ist, um einbiegenden LKW/BUS mit deren großen Schlepp-Kurve das Abbiegen zu ermöglichen - ist das dem Travel Assist egal - er fährt ungerührt darüber, bei mir heute die gesamte Fahrzeuglänge wo er halt meint noch weit genug vor der Ampel stehen zu bleiben. Die Straßenmarkierung ist ihm dabei schnurz piep egal.


    Ich werde die Ampelerkennung noch ein Weilchen testen, aber lange schaue ich mir das nicht an und dann wird sie ausgeschaltet.


    Eine Positiv-Funktion noch zum Ende:

    Die Ampelerkennung fährt zwar bei Grün nicht automatisch los, aber sie erinnert dich kurz mit einem wenig aufdringlichen Piep, wenn man nicht aufpasst und gleich los fährt.

    Eben war ich, zum Glück vor der Haustüre, kurz ausgestiegen - wieder zurück zum Auto - aufgeschlossen - eingestiegen -> Fahrerdisplay bleibt schwarz. Die Fahrtinfo darauf (B/D/N/R) , und Blinkerpfeile funktionieren noch, kurz alle Warnsysmbole beim Starten werden auch angezeigt aber sonst alles schwarz. Kein Tacho, Keine Reichweite, kein Akkustand, einfach nix - alles Schwarz.

    Kurze Info. War jetzt etwa 1h nicht am Auto - danach hat es wirklich wieder funktioniert. Jetzt werde ich mich doch noch mutig auf Tour trauen. Aber bisschen mulmig ist mir jetzt schon - aber ich hab ja keine Termine und wenn es wie von Ginsoft vorhergesagt sich nach 15 Minuten von alleine löst mag das Auto mich hoffentlich, auch wenn es wieder auftritt, heute wieder heimbringen.