Nabend, wer läd denn mit welchem Anbieter im Ausland. Wir planen Urlaub in Österreich, Schweiz und Italien.
Ladekarte bestellen? Vergleich EnBW mobility+ ADAC e-Charge Maingau Stadtwerke App oder?
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Hallo, kurze und einfache Frage, mit hoffentlich vielen langen Antworten

Welche Ladekarten nutzt ihr und wie sind Eure Erfahrungen?
Danke.
Der Cupra Raval wird mein erstes E-Auto. Da ich in einem Mehrfamilienhaus wohne, habe ich keine Lademöglichkeit zuhause – deshalb war eine durchdachte Ladestrategie notwendig.
Ladekarten:
- EnBW Mobility + Ladetarif L – 12 €/Monat
- Städtischer Ladechip – kostenlos
- EWE Go – kostenlos
- AdHoc-Laden
EnBW Mobility + Ladetarif L
35 Cent/kWh an allen EnBW AC/DC-Säulen, weil wir Stromkunde sind. Besonders attraktiv in Baden-Württemberg dank der hohen Ladenetzdichte – von zuhause aus nur 3 Min. zur nächsten Säule, in der Stadt jede Menge und in Stuttgart sowieso. In anderen Bundesländern evtl. nicht so attraktiv.
Städtischer Ladechip
35 Cent/kWh fürs Laden in den städtischen Parkhäusern (nur eine einmalige Gebühr fürs Beantragen). Parken ist hier echt günstig: erste Stunde gratis, jede weitere 1 €, also genauso günstig wie an der Straße – sogar günstiger, da die erste Stunde gratis ist. Abends gibt es einen Dinnertarif: 18–23 Uhr für 1 €, sprich 5 Stunden lang. Wenn man also was essen geht, kann man easy laden.
EWE Go
52 Cent/kWh an EWE-Go-Säulen für Langstrecke bei McDonald's, 62 Cent bei allen anderen. Backup für Fernfahrten, falls mal woanders geladen werden muss.
AdHoc-Laden
An AC-Säulen oft eine überraschend günstige Option. Bei Schnellladesäulen meist sehr teuer, aber z. B. bei Aldi nur 29 Cent/kWh und an vielen AC-Säulen in der Nähe oft 40–50 Cent. Tipp: Einfach mal mit A Better Routeplanner in der Nähe schauen – manchmal günstiger als jeder Ladekartenanbieter.
Strategie:
Im Grunde laufen rund 90 % über AC-Laden – immer mit dem Versuch, EnBW zu erwischen oder in den städtischen Parkhäusern zu laden. Der günstige Parkplatz ist dann gleichzeitig der Ladeplatz, und die Ladezeit lässt sich quasi „verstecken", z. B. abends beim Essen über den Dinnertarif.
Die restlichen 10 % sind Langstrecke. Dort wird zuerst EnBW versucht oder bei McDonald's EWE Go. Im Notfall gehen auch andere Anbieter für 62 Cent klar – da Langstrecke maximal 10 % ausmacht, fällt das kaum ins Gewicht.
Kosten:
- EnBW-Abo: 12 €/Monat
- Andere Ladekarten: kostenlos
Das EnBW-Abo kostet zwar 12 € im Monat, aber dafür kann ich für 35 Cent laden – und das geht für mich voll in Ordnung. Zum Vergleich: zuhause läge der Strom bei 32 Cent/kWh. Damit sind die 35 Cent an der Säule echt fit.
PS: Bin in paar Monaten fertig mit dem Studium, wenn ich später beim Arbeitgeber laden kann umso besser, aber das ist noch offen wie wo was
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Ich kann euch die App "Ladefuchs" empfehlen.
Die ist super simpel gehalten. Man wählt aus, bei welchem Ladesäulenanbieter man steht und bekommt dann angezeigt, mit welcher Ladekarte man am günstigsten lädt.
Wenn man da etwas rumscrollt, bekommt man einen guten Eindruck davon, welche Ladekarte(n) sich am ehesten lohnen.
Vielleicht hilft euch das bei der Entscheidung.
Bei meinem ersten Elektroauto hatte ich mir eine ganze Reihe an Karten und Apps zugelegt. In der Praxis habe ich nahezu nichts davon gebraucht, da ich nur ganz selten mal eine Strecke gefahren bin, die weiter als die heimische Wallbox war.
Apps kosten nichts, da schadet es natürlich nicht, die einfach auf dem Handy zu haben, für den Fall der Fälle. Ladekarten kosten oft 10 € dafür, dass man eine physische Karte zugeschickt bekommt. Hier lohnt es sich meiner Meinung nach nur 1-2 zu haben, für den Notfall (Handy leer, kein Empfang). Eine für den Anbieter, den ihr wahrscheinlich am häufigsten anfahren werdet, und eine, die an möglichst vielen Ladesäulen funktioniert, vor allem auch im Ausland.
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Städtischer Ladechip
35 Cent/kWh fürs Laden in den städtischen Parkhäusern (nur eine einmalige Gebühr fürs Beantragen). Parken ist hier echt günstig: erste Stunde gratis, jede weitere 1 €, also genauso günstig wie an der Straße – sogar günstiger, da die erste Stunde gratis ist. Abends gibt es einen Dinnertarif: 18–23 Uhr für 1 €, sprich 5 Stunden lang. Wenn man also was essen geht, kann man easy laden.
Welche städtischen Parkhäuser meinst du denn? Wenn ich z.B. in den innerstädtischen Parkhäusern laden will kostet es noch immer 39ct/kWh. Wie sich zeigt, bin ich eh kaum innerhalb Stuttgarts mit dem Auto unterwegs - da fährt man besser mit der Stadtbahn. Auch hier am Stadtrand lade ich mit 39ct/kwh an den SWS Ladesäule, weil ich mein Hausstrom-Vertrag mal bei denen hatte - auch wenn der schon ausgelaufen ist gilt der Vorteilstarif im Autostrom weiter.
Eine der alten ENBW AC Säulen gäbe es bei mir um die Ecke auch - aber deswegen Grundgebühr zahlen? Zufällig habe ich auch bei EnBW den "Vorteilstarif" - weil ich da jetzt meinen Hausstrom-Vertrag habe. Mit den 48ct/kWh komme ich unterwegs gut klar. Hatte zwar früher auch schon Grundgebühr-Abo-Tarif in der Urlaubszeit wenn ich viel unterwegs war - aber wenn man die Grundgebühr auf die kWh umrechnete kam ich nicht deutlich unter den Preis, den ich auch ohne bekommen hätte und schon gar nicht unter den 39ct/kWh die ich bei SWS, quasi zuhause, schon ohne Grundgebühr laden kann.eWeGo habe ich auch. Neulich waren mir die 4ct mehr es sogar wert direkt am McD (Bensheim) zu laden anstatt da 200 Meter vom EnBW Ladepark rüber zu laufen. Bei den 30kwh sind das gerade mal 1,20 € mehr gewesen. Inzwischen, nach 5 Jahren E-Mobilität siegt bei mir schon öfters die Bequemlichkeit als dem letzten Euro an Einsparungsmöglichkeit hinterher zu laufen.
adhoc lade ich gerne bei JET oder in Städten - viele städtische Säulen haben dabei inzwischen einen Adhoc-Ladetarif wo man mal übernacht ohne Blockiergebühr laden kann. Manchmal ist ja die Säule direkt vorm Hotel - dann spart man sich noch die Hotelgarage.
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Welche städtischen Parkhäuser meinst du denn? Wenn ich z.B. in den Innenstädtischen Parkhäusern laden will kostet es noch immer 39ct/kWh. Aber ich wie sich zeigt, bin ich eh nie innerhalb Stuttgarts mit dem Auto unterwegs - da fährt man besser mit der Stadtbahn. Und hier am Stadtrand lade ich auch mit 39ct/kwh an den SWS Ladesäule, weil ich mal auch mein Hausstromvertrag mal bei denen hatte - auch wenn der schon ausgelaufen ist gilt der Vorteilstarif im Autostrom weiter.
Eine der alten ENBW AC Säulen gäbe es hier bei mir auch - aber deswegen Grundgebühr zahlen? Zufällig habe ich auch bei EnBW den "Vorteilstarif" - weil ich da auch gerade jetzt meinen Hausstromvertrag habe - mit 48ct/kWh komme ich auch unterwegs gut klar. Hatte zwar früher auch schon Grundgebühr-Tarif in der Urlaubszeit wenn ich viel unterwegs war - aber wenn man die Grundgebühr auf die kWh umrechne komme ich nicht deutlich unter den Preis den ich auch ohne bekomme und schon gar nicht unter den 39ct/kWh die ich bei SWS ja ohne GG laden kann.eWeGo habe ich auch und neulich war mir die 4ct mehr sogar Wert direkt am McD (Bensheim) zu laden anstatt da 200 Meter vom EnBW Ladepark rüber zu laufen. Bei den 30kwh sind das gerade mal 1,20 € mehr gewesen. Inzwischen, nach 5 Jahren E-Mobilität siegt bei mir schon öfters die Bequemlichkeit als dem letzten Euro an Einsparmöglichkeit hinterher zu laufen.
adhoc lade ich gerne bei JET oder in Städten - viele städtische Säulen haben dabei inzwischen einen Adhoc-Ladetarif wo man mal übernacht ohne Blockiergebühr laden kann. Manchmal ist ja die Säule direkt vorm Hotel - dann spart man sich noch die Hotelgarage.
Ich wohne 15km südlich von Stuttgart, also nicht in Stuttgart selbst. Die Stadt hat hier 5 eigene Parkhäuser, wo auch eigene Ladesäulen betrieben werden. Weil es auch nicht Stuttgart ist sind die Parkhäuser günstig, sonst wären es ja locker so ca. um die 3 Euro pro Stunde was ja absurd hoch wäre. Ich hab gesehen man kann einen Ladechip beantragen für die Ladesäulen in meinen städtischen Parkhäusern, womit man dann für 35 Cent die kW Laden kann, über EWE Go wären es ja 62 Cent. Hab eine E-Mail geschrieben, das witzige hab noch keine Antwort bekommen, vllt Nutzen das so wenige das es eingestellt wurde wer weiß
Mein Ziel ist es, den Cupra Raval möglichst günstig, aber trotzdem alltagstauglich zu laden.
Da ich den EnBW-Vorteilstarif habe, möchte ich überwiegend EnBW-Ladesäulen nutzen. In meinem Alltag passt das gut, weil es an vielen Orten, an denen ich ohnehin bin, bei Freunden, Restaurants, Freizeitaktivitäten oder in Stuttgart, passende Ladepunkte gibt. Da mein Fahrprofil vor allem städtisch ist und ich voraussichtlich nur etwa einmal pro Woche laden muss, lässt sich das Laden gut nebenbei integrieren. Alternativ kann ich auch an die EnBW Schnellladesäule falls mal Bedarf ist und sich das Laden nicht in den Alltag integrieren lassen hat.
Wie du selber sagt, muss man nicht jeden Cent hinterher rennen, sondern eine gute Balance aus Kosten und Komfort finden. Auf Langstrecken würde ich ebenfalls eher komfortabel planen, zum Beispiel an Ladepunkten mit Essensmöglichkeiten wie McD.
Zusätzlich bin ich flexibel, weil ich bei Bedarf auch das Auto meiner Eltern nutzen kann. Gleichzeitig können meine Eltern meinen Raval für Kurzstrecken und Einkäufe verwenden, was sinnvoller ist als dafür den Benziner zu nehmen. Insgesamt passt ein E-Auto daher sehr gut zu meinem Alltag und meinem Fahrprofil. Ich bin zuversichtlich dass es trotz keiner eigenen Ladesäule klappt
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Off topic kleines Südliches Treffen?

Btw. Ich bin ca. 60% Heimlader, Rest wie es liegt.
Urlaub meist Ionity im Monats Abo, Electroverse wenn kein Adhoc möglich!
EnBW Abo wenn only Deutschland
EWE Go
Sonst viele Karten die manche noch nie nötig waren!
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Kleiner Tipp:
Ad Hoc Map von Move electric.
Günstig Ad-hoc-Laden – Google My Maps11.06.2026: Das Projekt wurde eingestellt und wird nicht weiter aktualisiert.www.google.com
Ad-Hoc Map – Günstige Schnelllader auf einen Blick | e-mobileoSchneller Überblick über günstige und sofort nutzbare DC-Ladestationen. Unabhängig von Tarifmodellen und Anbietern. Flexibel, spontan und transparent laden.…www.e-mobileo.deGruß