ich glaube inzwischen die Info zum "Bau" hinkt der Realität hinterher. Mein Raval, war erstaunlicherweise schon 14 Tage nach der Info im WhatsAppChat die Produktion überhaupt begonnen hat in Deutschland auf dem Logistik-Parkplatz Illingen gestanden. Lt. Händler hatte ich als Bauwoche zwei Wochen vorher gesagt bekommen.
Beiträge von city_lion
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ich habe in den Diensten im Auto auch keine Fahrdaten entdeckt, bei anderen Modellen von Cupra soll das wohl möglich sein.
Beim Born gibt es auch keine Fahrdaten. Einzig Kilometerstand findet man im Fahrzeugstatus und selbst der ist allzu oft nicht aktuell sondern häufig Tage alt. Ansonsten kann die App im Wesentlichen nur Batteriezustand anzeigen und Ladeeinstellung ändern (das geht recht zuverlässig) sowie Vorklimatisierung aktivieren. Es gibt noch den Remote Park Assist, den habe ich aber noch benutzt.
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Bin gerade in Youtube über ein gutes Video zur Erklärung von Leasing gestolpert.
Interessant für alle die noch nie geleast haben oder vielleicht noch nie richtig damit beschäftigt haben.
Leasing erklärt: Warum ein 50.000-€-Auto nur 277 € im Monat kostet
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Ist das nicht besser eine Frage für ein richtiges Umfrageformular?
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Falls noch jemand den Verbrauch verfolgen möchte: Bei Spritmonitor hat jemand seinen Raval eingetragen und trackt die Verbräuche

Der fährt aber viel und nutzt den Akku ja voll aus. Bei einem 52kwh Akku regelmäßig Ladevorgänge von >45kwh ja sogar mal 48 und 49kwh fährt er ihn wohl nahezu leer und lädt zudem immer auf 100% auf. Das sieht mir fast nach einem Testwagen aus der bewusst regelmäßig komplette Akkuzyklen gefahren wird.
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Hat er auch erwähnt, ob das ein Einzelfall ist oder ein generelles Problem? Weißt du, was genau gemacht wird?
Nunja - so groß kann die betroffene Anzahl nicht sein. Für mein KW28 (lt. Händler) gebautes Fahrzeug habe ich gerade die Übergabe für 15.08. vereinbart. Meine Händlerin, hat nix von Rückruf / Nachbesserung erwähnt.
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- Kosten für eine mobile Wallbox
- Kosten für die Nachrüstung der Steuerbarkeit sowie gegebenenfalls eines zusätzlichen FI- und LS-Schalters und die Prüfung des Leitungsquerschnitts
- Anmeldung und Abnahme der mobilen Wallbox beziehungsweise der Ladeinfrastruktur durch einen zugelassenen Elektriker
Insgesamt wird das schnell mehrere hundert Euro kosten, sofern man nicht jemanden im Freundes- oder Bekanntenkreis hat, der hier unterstützen kann.
Chris_bwkl hat doch schon geschrieben er ist selbst gelernter Elektriker, von daher wird er selbst beurteilen können, ob seine rote CEE geeignet ist oder nicht. Und was seine mobile Wallbox kostet werden ihm die Amazonen oder Konkurrzenz schon verraten haben. Bei der Frage ob man jetzt ne Anmeldung braucht für eine mobile Wallbox kann man ja auch mal fünf gerade sein lassen - es gibt jedenfalls keine Strafen es nicht zu tun. Bislang ist mir kein noch so lokaler Blackout bekannt der darauf zurück zu führen ist, dass jemand seine Wallbox nicht angemeldet hat, genauso wenig wie bei Balkonkraftwerken...
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Paseg90 ich versteh das dagegen gut - weil ich kenn alle Seiten, denn als Vermieter habe ich meiner Mieterin schon vor Jahren eine Wallbox installieren lassen (hat damals pro Wallbox 4000 Euro für ein MFH inkl. dyn. Lastmanagement inkl. Wanddurchbrüche und Erweiterung Verteilerschränke gekostet). Aber umgekehrt bin ich selbst Mieter und habe keine Möglichkeit für eine Wallbox, weil hier habe ich noch nicht einmal einen eigenen Stellplatz. Aber ich kann zum Einen auf Arbeit laden und bis zur nächsten Ladesäule sind es keine 50 Meter zu Fuß. Zudem habe ich nach 7 Jahren E-Auto die Erfahrung gemacht, dass ich etwa die Hälfte des Stromes eh auf Langstrecke öffentlich verlade - das was ich im Umkreis meiner Wohnung verfahre ist zwar zeit anteilig viel - sind aber Kurzstrecken, da kommt nicht viel zusammen - bei solchen Wochen, wo ich am WE nichts mit dem Auto extra unternehme, muss ich nur alle zwei Wochen überhaupt mal laden (bislang habe ich einen 60kwh-Akku) im Fahrzeug. Die große Menge kommt aber dann zustande wenn ich auf Strecke gehe und dann lade ich am Schnelllader oder am Ziel auch mal AC im Sinne eines Destination-Chargers. Eine eigene Wallbox würde bei mir so oder so nur max 50% meines Bedarfs abdecken, davon den größten Teil bekomm ich im Geschäft noch billiger als den Haushaltsstrom zuhause und die dann vielleicht 5% Rest tun auch die 49ct an der nahen öffentlichen AC-Säule nicht weh, weder von der Bequemlichkeit noch vom Preis.
Und wenn ich so wie Chris_bwkl eine rote CEE hätte und mit nur wenigen 100 Euro Investition laden kann - warum nicht, das rentiert doch dann schon nach 3000 km wenn ich deine Rechnung zum Vergleich zugrunde lege. Also ich habe vollstes Verständnis für. Es kommt immer auf die persönliche Wohn-Situation, wie auch dem Nutzerprofil des Fahrzeug an. Ich versuche in meinen Aussagen nicht immer meine eigene Situation zu übertragen.
Wenn man so günstige Voraussetzungen hat (CEE-Dose), würde ich erst über eine feste Wallbox erst nachdenken, wenn ich sie in ein Solar gesteuertes Überschuss-Laden integrieren will um dann möglichst einfach zu haben und natürlich, weil mich dann auch die Statistiken des Energiemanagement-Systems interessieren würden. Aber nur um sein Auto zu laden - würde ich diese billige und einfache Möglichkeit wahrnehmen, selbst wenn ich einen variablen Stromtarif nutze. Wann der Strom billig ist seh ich auch in ner App bzw. kann man mit etwas Erfahrung schon beim täglichen Wetterbericht im TV gucken, auf Tage hin abschätzen und sich nebenher seine Gedanken machen wann man sein Auto sinnvollerweise ansteckt und lädt. Da braucht man keine EDV gesteuerte Automatik - die weiß eh nicht, was ich die nächsten Tage plane - also ob ich den Strom im Auto brauche oder nicht. Z.B. ob an einem Donnerstag vielleicht doch besser ist bis zum WE zu warten mit dem Laden, da erfahrungsgemäß der Strom dann noch billiger ist als Donnerstag-Mittag.
Persönlich habe ich jedenfalls nicht die Anforderung, die in sozialen Medien so häufig vorgebracht wird, dass bei mir die Schwiegermutter am anderen Ende des Landes plötzlich Hilfe benötigt und ich unmittelbar dann los muss, weil sie sonst von nirgends jemand anderen lokal Hilfe bekommen kann und das Auto deswegen immer wie ein Rettungsdienst jederzeit vollgeladen in der Garage startklar für Langstrecke stehen muss. Meine Langstrecken weiß ich i.d.R. früh genug um rechtzeitig das Auto vorher noch voll zu laden. Hier unterstelle ich mal ausnahmsweise, dass diese meine Situation, auf die Mehrheit real auch so zutrifft.