Beiträge von city_lion

    LeChuck Das mit den Navi-Einstellung zurücksetzen kann ich ja noch mal probieren. Aber das gesamte System auf Werkseinstellungen zurücksetzen mach ich frühenstens mit dem Service-Termin. Dann muss man ja alles inkl. App-Connect, Smartphone-Registrierung und alles was man halt so in den Assistenten eingestellt hat wieder machen. Das will ich nur wenn es nicht anders geht.


    Ich weißt ja direkt vom Gespräch mit dem Service-Mitarbeiter, dass da die Steuergeräte alle upgedated werden müssen und für mein Auto eine ganze Reihe von Service-Maßnahmen offen sind. Glaube nicht, dass solche Probleme wie mein Auto hat, nur an doofen Einstellungen in den Filtern liegen kann - es ist ja nicht der einzige Fehler. Die Display Abstürze kommen sicher von tiefer im System.

    So mein OTA Update 6.01 ist lt. Anzeige erfolgreich eingespielt worden.


    Das Auto hat mich ohne Comfort-Öffnen begrüßt - ich musste über den Schlüssel öffnen und anschließend zum Auto starten auch in den davor "vorgesehenen Platz" in der Mittelkonsole legen. Soweit ja erwartet (Becherhalter - warum schreiben sie das nicht in diesem Wort hin? Nicht jeder hat die Betriebsanleitung gelesen weiß dass dort unten klein das Schlüsselsymbol ist).


    Seltsamerweise war mein Lenkrad - trotz unveränderten "Comfort-Modus" dann etwas schwergängiger, wie im Cupra-Mode - einmal alle Drive-Modi durch geklickt und dann war auch das Lenkrad wieder im Comfort-Modus angekommen. Ansonsten hat das Auto scheinbar alle Einstellungen beibehalten. Sogar mal den bei meinem inzwischen zweimal aufgetretenen Display-Absturz-Fehler, dass dabei immer der Comfort-Einstieg des Sitz wieder aktiviert wird.


    An dem Problem, dass das Navi sich irgendwie selbständig von "Lautlos" auf "Lautstärke ganz leise" umstellt hat sich nix geändert - diesmal konnte ich sogar live beobachten wie der Button von Lautlos auf "An" wechselt ohne das irgendwas dabei geklickt wird, weil ich gerade in der Naviansicht war.
    An dem Problem dass bei mir die stundenlangen Ladestopps eingeplant werden (dafür gibts ja ein eigenen Thread) hat sich auch nix geändert.


    Geändert hat sich, dass der Cupra-Assistent (Spracherkennung) überhaupt nicht mehr getan hat. In den Einstellungen ist er aber aktiviert. Selbst mit Klicken der Lenkradtaste ist er nicht zum Leben zu erwecken gewesen. Könnte mir vorstellen, dass er das nächste Mal wenn ich ins Auto sitze wieder tut.


    Mein Auto ist nach wie vor mit seinen kleinen Bugs gesegnet.


    Fazit: mein schon vereinbarten Service-Termin Ende des Monats ist weiter nötig.

    Heute kam mein Auto in den Genuss des OTA-Update 6.0.1. Kurz zum Ergebnis: An dem hier beschriebenen Verhalten des Navis, dass es stundenlange Ladevorgänge am HPC einplant hat es nix geändert. Ich werden wohl doch den Service-Termin Ende des Monats abwarten müssen bis dann alle Steuergeräte manuell noch ein Update bekommen haben.

    Auch bei mir wurde heute Morgen das Update 6.0.1 angeboten und installiert sich (oder schon fertig) gerade im Firmenparkhaus. Mal schauen ob meine Themen womoglich sogar behoben sind, weil hab ja schon für Ende des Monats ein Servicetermin für ein Update aller Steuergeräte...

    Neuzulassung Deutschland (KBA)

    MonAnzahl Neuzulassungen MonatProzentsatz gewerblichAnzahl Neuzulassung Jahr
    2026-049100%9
    2026-0535100%44
    2026-0658277%626
    2026-07102817%1654
    2026-08166310,8%3317


    Quelle: KBA Neuzulassungen von Personenkraftwagen nach Segmenten und Modellreihen (FZ 11)


    Damit schrammt der Raval diesen Monat knapp an der TOP10 vorbei und liegt auf Platz 11 der meist zugelassenen E-Autos in Deutschland und wird so erstmalig auch von electrive.net in seiner Statistik-News erwähnt.


    Zum Vergleich - beide anderen Cupra E-Autos sind rückläufig. Absolut betrachtet sinken damit die Zulassungszahlen der gesamten Marke Cupra :(

    Cupra Born 1005 (27,3% gew.) bzw. 11598 im ganzen Jahr.
    Cupra Tavascan 516 (53,9% gew.) bzw. 9743 im ganzen Jahr.



    Der Polo hängt mit seinen Zahlen dem Raval etwa zwei Monate hinterher:

    ID.Polo 611 (bzw. 847 in 2026)

    Quelle (KBA FZ10)

    Ihr diskutiert das Thema wirklich ernsthaft, dass die Heizung angeschaltet würde um Rekuperieren zu können? Das ist doch ganz klar ein Fake.


    Ein E-Auto hat rein gesetzlich vorgegeben die vergleichbar gleiche mechanische Bremsleistung zu haben wie ein Verbrenner - die mechanischen Bremsen sind (abseits vom Rennsport) damit groß genug dimensioniert. Wenn man diese wirklich mal nicht mehr ausreicht, weil man halt wirklich wie ein Rennsportler unterwegs ist oder mit einem fehlerhaft ungebremsten 3,5 Tonnen Anhänger den Großglockner runter düst, dann wird sie halt heiß - im Extremen würde sie versagen und glüht bzw brennt sie tatsächlich. Ein baugleicher Verbrenner wäre da aber noch früher an dieser Grenze. Da am Großglockner nicht täglich deswegen Autos abbrennen oder mit versagenden Bremsen aus der Kurve fliegen scheint es real kein so großes Thema zu sein, weil die mechanische Bremse schlicht ausreichend ist.


    Die einzigen Fahrzeuge die tatsächlich per Rekuperation auch bei vollem Akku bremsen und dann aber über einen extra dafür ausreichen dimensionierten Lüfter an die Außenluft verheizen sind E-LKW, weil dort dient die Reku tatsächlich so konstruiert als Ersatz für den auch bei Verbrenner-LKW vorhandenen Retarder (verschleißfreien Bremse über i.d.R. als hydrodynamisch Wellen an der Kardanwelle konstruiert die auch das Öl erhitzt und über den Kühlreislauf abgegeben wird). LKW müssen schon immer über diese zweite unabhängig zur mechanischen Bremse wirkende Bremsmöglichkeit als Dauerbremse verfügen um eben das Überhitzen und Versagen der mechanischen Bremse zu vermeiden. Eigentlich ggü. dem Verbrenner auch beim LKW ein konstruktiver Gewinn, weil der Retarder in Form des E-Motors als Generator umsonst mitkommt, und ein "Tauchsieder" im Kühlkreislauf zu bauen kost nicht viel und der Kühler und Kühlerkreislauf muss hier wie da eh ausreichen genug Energie abführen können.


    Probiert es doch einfach aus - ladet voll und fahrt einen Berg hinunter. Das zu testen ist nun wirklich nicht schwer. Wenn man das natürlich gleich am Großglockner macht ist man bissl. dumm - wenn man dann ins Schwitzen kommt, dann höchstens aus Angst, wenn man das Fading de Bremsen merkt -nicht weil das Auto den Innenraum heizt. Deine Bremsen werden dann vermutlich etwas verbrannt riechen.


    Und für die, die in etwa sich die physische Dimensionen vorstellen können: Ein E-Auto rekuperiert im Peak mit kaum weniger als die Motorleistung beim Beschleunigen, das sind also selbst beim Raval gute 100 bis 150 Kilowatt. jetzt stell dir mal 50 handelsübliche Heizlüfter auf Vollleistung übereinander gestapelt vor, die da durch dein Lüftungssystem pusten. Da wird innerhalb von Sekunden selbst das Plastik im Amaturenbrett wo die Luft durch muss stinken, auf jeden Fall schneller als es die mechanischen Bremsen aus Stahl es je tun würden, die sind jedenfalls so gebaut auch mal 300+ Grad heiß zu werden und werden auch durch Luftzuführung konstruktiv gekühlt - das reicht im Regelfall immer, wenn man es nicht absichtlich oder aus Dummheit drauf anlegt und wie ein Rennfahrer den Großglockner runter düst.

    Ich denke Raval, ID.Polo, ID.Cross, Epiq zeigen, dass Nachfrage nach e-Autos und eben Autos im Generellen da ist, wenn man auf Kundenbedarfe eingeht, zuhört und das baut was verlangt wird und nicht das, was irgendwelche Top-Manager (oder auch Politiker, das würde das Thema aber sprengen) meinen gebaut und verkauft werden solle.


    Ein Model oder auch diese Modellreihe rettet natürlich keinen Konzern. Der Konzern rettet sich nur wenn man die Produktionskapazität, samt Verwaltungsoverhead an die real verkaute Stückzahl anpasst. Eine Fabrik, eine Linie kann niemals am Ende wirtschaftlich sein, wenn da nur in eine Schicht pro Tag und da zu oft auch im Bummeltempo produziert wird und leider scheint mir das bei VW in zu vielen Fabriken bei zu vielen Modellen doch Alltag gewesen zu sein. Dazu kommen natürlich die von Außen wirksamen Faktoren Amerika und China - die das Management nicht ändern kann sondern nur darauf reagieren kann. Aber ich bin noch immer optimist, Auch China hat in der Autoindustrie bei allem Lobgehudel in deutschen sozialen Media-Feeds hier witschaftliche Probleme. Die Autofirmen, auch Batteriehersteller dort verdienen alle kein oder nicht Unmengen Geld, weil auch untereinander tobt dort ein Preiskampf. Der BYD Kursverlauf ist zwar nicht ganz so drastisch aber ähnelt seit 2022 dem von VW (Dividenden bereinigt 28% Verlust BYD, VW aber tatsächlich 49% Verlust). Und eine sich durch Zollpolitik protektionistisch abschottende Wirtschaft wie Amerika es aktuell betreibt hat meist nur sehr kurzfristig Erfolge zu verzeichnen und fällt anschließend international mit noch größeren Problemen zurück, da real der Innovationsdruck sinkt - die Geschichte ist da voll von unzähligen Beispielen. Tesla als Marke tut mir da fast schon leid.

    Weiss das schon jemand, ist das grundsätzlich schon eingeschaltet, oder wird das getan, wenn man V2L verwenden will ?

    bei mir ist es eingeschaltet - habe heute nachgeschaut - und mein Raval hat (trotz vieler anderer Probleme, das steht in anderen Threads) bislang noch nie Akku-Stand verloren während dem parken. Ich tippe daher dagegen und wette auf KeylessGo und den zu nah liegenden Schlüssel.

    Serubal - ja er macht das bei jedem Charger, zumindest jeden HPC, weil alles andere unter 150kw ist in meinem Filter des e-Routenplaner eh ausgefiltert. Bin auch schon 2300km gefahren, das meiste Langstrecke. AC Ladevorgänge, wie bei mir um die Ecke an der städtischen AC-Säule oder auf Arbeit hab ich noch nie in der Route "eingeplant". Genauso irgend eine Zeitplanung fürs Laden gibt es bei meinem Auto nicht - es lädt wenn man ihn ansteckt bis eben zu dem eingestellten Ladeziel SOC (i.d.R. 80% und vor Langstrecken auch mal 100%).


    Generell mal ein Update:
    Heute war ich beim Händler - u.A. um meine noch fehlenden Fußmatten abzuholen und da habe ich neben dem Service für meinen Born natürlich wegen den Fehlern des Raval (es sind ja noch ein paar mehr als das des Navi) nachgefragt. Wie sollte es auch anders sein - Für mein Auto sei eine "kombinierte größere Service Aktion" vorgemerkt. Warum ich dazu extra selbst aufs Autohaus zugehen muss und nicht direkt von Cupra oder dem Autohaus informiert werde ist mir nicht ganz klar. Vielleicht steckte dahinter ja die Info im Auto, wo da anzeigt: "Es gibt aktuelle Servicebedarfe" und wenn man das anklickte war man im normalen Service Dialog wo nix anderes stand, als dass ich in etwas mehr als 700 Tagen zum Service müsste. Ich hatte ggü. dem Service-Kollegen schon gemutmaßt, dass da wohl das ein oder andere Steuergerät veraltete Software habe - er entgegnete mir direkt: "Alle Steuergeräte" - er hat mir eine ganze Liste von Meldungen aus seinem Computer vorgelesen. Es komme immer wieder vor, dass das Auto schon komplett mit veraltetem Stand der Steuergeräte ausgeliefert wird. Wahrscheinlich wäre das schon vor Übergabe aufgefallen - hätte man eine vernünftige Übergabeinspektion gemacht (das ist jetzt meine Vermutung). Die Termin-Dame am Frontoffice-Schalter die mir die Termine geben sollte, solle auch mind. 5-6 h Zeit für diesen Service einplanen - wir haben uns dann auf ganze zwei Tage geeinigt. Direkt wenn ich meinen Born vom 2 Jahres-Service abhole, bringe ich den Raval für diese größere Aktion. Das wird aus Termingründen alles noch bis zum Monatsende dauern. So lange werde ich überleben - zur Not fahre ich mal wieder Born. Den habe ich ja auch noch bis November.