Ob kaufen oder leasen muss ja jeder selbst je nach Angebot und Nutzerprofil entscheiden.
Es gibt Szenarien, da ist ein Kauf wirtschaftlicher und sinnvoller und es gibt Szenarien da ist Leasing die bessere Wahl. Das kann man so nicht verallgemeinern.
Ob kaufen oder leasen muss ja jeder selbst je nach Angebot und Nutzerprofil entscheiden.
Es gibt Szenarien, da ist ein Kauf wirtschaftlicher und sinnvoller und es gibt Szenarien da ist Leasing die bessere Wahl. Das kann man so nicht verallgemeinern.
Alles anzeigenNaja, betrachte das mal so.
Du steckst 40.000€ in ein Auto. Das Geld wird mit der Zeit nicht mehr, sondern das Auto verliert logischerweise an Wert.
Nun steckst du 40.000€ in nen guten ETF oder legst das Geld fest an (sicherer). Oder du legst es bei minimalen Zinsen auf nen Tagesgeldkonto.
Das Geld wird mit der Zeit mehr.
Sagen wir du zahlst von dem Tagesgeldkonto die Leasingrate für den Cupra.
Wo wirst du am Ende wohl mehr raus haben? Das Geld im Blechhaufen wird immer weniger. Nicht nur durch Wertverlust auch durch Inflation.
Das kannst du alles umgehen, wenn du dein Geld gut anlegst und nur ein Bruchteil als monatliche Rate zahlst
Aber klar, wenn einem das egal ist soll man das Auto gerne kaufen.
kommt drauf an, ich glaube nicht dass leute wirklich 40.000€bezahlen.
Wenn man Förderung mit einrechnet und einen guten Rabatt bekommt lohnt es sich für manche eben zu kaufen, da die rate (bei Finanzierung) nicht nennenswert höher ist und man das Fahrzeug eben nach Bsp. 4 Jahren besitzt.
Ich fahre aktuell einen gekauften e-up. Er ist nun 5 Jahre alt und 90.000 km gefahren. Bis auf Wartung und zwei neue Reifen habe ich nichts ausgegeben. Im Sommer lade ich sogar 100% PV Strom. Ich habe damals 10.900€ nach Abzug der Prämie bezahlt. Die THG Prämie zahlt fast die Versicherung. Ich werde das Auto sobald der Raval da ist vermutlich für 11.000-12.000€ verkauft kriegen. Ich würde daher nicht zwingend sagen das man mit einem Kauf nicht auch investieren kann ![]()
Ich denke es geht nicht nur mir so, dass das Gespräch vom eigentlichen Thema "CUPRA Raval Konfigurator - Preis - Konfiguration Ausstattung - Erfahrungen und Probleme" abdriftet...
Danke ![]()
Alles anzeigenNaja, betrachte das mal so.
Du steckst 40.000€ in ein Auto. Das Geld wird mit der Zeit nicht mehr, sondern das Auto verliert logischerweise an Wert.
Nun steckst du 40.000€ in nen guten ETF oder legst das Geld fest an (sicherer). Oder du legst es bei minimalen Zinsen auf nen Tagesgeldkonto.
Das Geld wird mit der Zeit mehr.
Sagen wir du zahlst von dem Tagesgeldkonto die Leasingrate für den Cupra.
Wo wirst du am Ende wohl mehr raus haben? Das Geld im Blechhaufen wird immer weniger. Nicht nur durch Wertverlust auch durch Inflation.
Das kannst du alles umgehen, wenn du dein Geld gut anlegst und nur ein Bruchteil als monatliche Rate zahlst
Aber klar, wenn einem das egal ist soll man das Auto gerne kaufen.
Richtig, aber das hat nichts mit Leasing vs Kaufen zu tun, sondern mit eigen oder Fremdfinanzierung.
Sowohl Kauf als auch Leasing kann über eine Bank Fremdfinanzierung werden
Alles anzeigenNaja, betrachte das mal so.
Du steckst 40.000€ in ein Auto. Das Geld wird mit der Zeit nicht mehr, sondern das Auto verliert logischerweise an Wert.
Nun steckst du 40.000€ in nen guten ETF oder legst das Geld fest an (sicherer). Oder du legst es bei minimalen Zinsen auf nen Tagesgeldkonto.
Das Geld wird mit der Zeit mehr.
Sagen wir du zahlst von dem Tagesgeldkonto die Leasingrate für den Cupra.
Wo wirst du am Ende wohl mehr raus haben? Das Geld im Blechhaufen wird immer weniger. Nicht nur durch Wertverlust auch durch Inflation.
Das kannst du alles umgehen, wenn du dein Geld gut anlegst und nur ein Bruchteil als monatliche Rate zahlst
Aber klar, wenn einem das egal ist soll man das Auto gerne kaufen.
Interessante Frage. Die Antwort darauf kann dir aber keiner geben weil niemand Stand heute den Restwert nach Zeitraum X kennt. Denn - auch im Leasing sind Zinsen eingerechnet (das können durchaus auch 5 oder 6% sein), d.h. auch Leasing enthält Cost of Money.
Aber rechnen wir das mal durch - ich weiss, das ist off-topic, aber evtl. für den einen oder anderen interessant der sich gerade mit der Frage beschäftigt.
Nehmen wir mal unseren VZ mit Listenpreis von ca. 45.000 Euro. Mit ca. 20% Nachlass landen wir bei ca. 36.000 Euro. Nehmen wir weiterhin der Einfachhalt halber 36 Monate als Zeitraum.
Durch die Barzahlung verliere ich Gewinne aus der Anlage von 36.000 Euro. Um halbwegs sicher zu sein das ich auch wirklich Gewinne mache investiere ich bewußt in dem Beispiel nicht in einen ETF sondern in Tagesgeld - sind wir mal optimistisch und nehmen für den gesamten Zeitraum 3% Zinsen an. Da kommen rund 3300 Euro Gewinn raus, ggfs. abzüglich Steuern - runden wir der Einfacheit mal auf 3000 Euro ab. Das ist die Summe, die mir entgeht durch den Barkauf.
Nehmen wir das Leasingangebot, was mir vorliegt. Die Rate ist auf 36/10 ohne Anzahlung rund 450 Euro. Das Auto kostet mich also über die 36 Monate 36 * 450 Euro, d.h. 16.200 Euro. Danach stehe iich dann ohne Auto da und muss mich um Ersatz kümmern. Da ich aber vorher die gedachte Kaufsumme angelegt habe kann man die 3000 Euro von den Kosten abziehen - ich stehe also in Summe 13.200 Euro im Minus. 16.200 Euro Kosten minus 3.000 Euro Zinsgewinn.
Ich bin also 3 Jahre Auto gefahren und habe am Ende 22.800 Euro aus diesem Beispiel gezogen. D.h. 36.000 Euro angelegt, 3.000 Euro Zinsen bekommen, 16.200 Euro Leasingkosten gehabt.
Der Barzahler steht nach den 3 Jahren mit dem Auto und 0 Euro da.
Und jetzt wirds interessant - wenn sich der Barzahler jetzt entscheidet das Auto zu verkaufen - was bekommt er dafür? Wenn es mehr als 22.800 sind - Gewinn gegenüber Leasing. Sind es weniger - Verlust.
Natürlich sind hier Faktoren wie Liquidität, Flexiblität etc. außer acht gelassen, das ist mir klar. Was ich aber damit sagen will: Wenn man die Wahl zwischen Barzahlung und Leasing hat ist die Frage weniger wer schlauer mit seinem Geld umgeht sondern wie das Restwertrisiko eingeschätzt wird und wie lange das Auto gefahren werden soll.
Grüße
Sven
Möchte das Thema hier nicht Breit treten. Jeder so wie er mag ![]()
Aber du rechnest mit einem Leasingfaktor von 1,25. Das ist tatsächlich nen sehr schlechtes Angebot
Da kommt man logischerweise beim Kauf besser weg.
wie schon mal erwähnt, ihr driftet immer weiter von dem eigentlichen Thema "CUPRA Raval Konfigurator - Preis - Konfiguration Ausstattung - Erfahrungen und Probleme", könntet ihr bitte die Diskussion in dem dafür vorgesehen Thread hier klicken weiterführen ![]()
Hab ich doch geschrieben. Alles gut ![]()
Alles anzeigenInteressante Frage. Die Antwort darauf kann dir aber keiner geben weil niemand Stand heute den Restwert nach Zeitraum X kennt. Denn - auch im Leasing sind Zinsen eingerechnet (das können durchaus auch 5 oder 6% sein), d.h. auch Leasing enthält Cost of Money.
Aber rechnen wir das mal durch - ich weiss, das ist off-topic, aber evtl. für den einen oder anderen interessant der sich gerade mit der Frage beschäftigt.
Nehmen wir mal unseren VZ mit Listenpreis von ca. 45.000 Euro. Mit ca. 20% Nachlass landen wir bei ca. 36.000 Euro. Nehmen wir weiterhin der Einfachhalt halber 36 Monate als Zeitraum.
Durch die Barzahlung verliere ich Gewinne aus der Anlage von 36.000 Euro. Um halbwegs sicher zu sein das ich auch wirklich Gewinne mache investiere ich bewußt in dem Beispiel nicht in einen ETF sondern in Tagesgeld - sind wir mal optimistisch und nehmen für den gesamten Zeitraum 3% Zinsen an. Da kommen rund 3300 Euro Gewinn raus, ggfs. abzüglich Steuern - runden wir der Einfacheit mal auf 3000 Euro ab. Das ist die Summe, die mir entgeht durch den Barkauf.
Nehmen wir das Leasingangebot, was mir vorliegt. Die Rate ist auf 36/10 ohne Anzahlung rund 450 Euro. Das Auto kostet mich also über die 36 Monate 36 * 450 Euro, d.h. 16.200 Euro. Danach stehe iich dann ohne Auto da und muss mich um Ersatz kümmern. Da ich aber vorher die gedachte Kaufsumme angelegt habe kann man die 3000 Euro von den Kosten abziehen - ich stehe also in Summe 13.200 Euro im Minus. 16.200 Euro Kosten minus 3.000 Euro Zinsgewinn.
Ich bin also 3 Jahre Auto gefahren und habe am Ende 22.800 Euro aus diesem Beispiel gezogen. D.h. 36.000 Euro angelegt, 3.000 Euro Zinsen bekommen, 16.200 Euro Leasingkosten gehabt.
Der Barzahler steht nach den 3 Jahren mit dem Auto und 0 Euro da.
Und jetzt wirds interessant - wenn sich der Barzahler jetzt entscheidet das Auto zu verkaufen - was bekommt er dafür? Wenn es mehr als 22.800 sind - Gewinn gegenüber Leasing. Sind es weniger - Verlust.
Natürlich sind hier Faktoren wie Liquidität, Flexiblität etc. außer acht gelassen, das ist mir klar. Was ich aber damit sagen will: Wenn man die Wahl zwischen Barzahlung und Leasing hat ist die Frage weniger wer schlauer mit seinem Geld umgeht sondern wie das Restwertrisiko eingeschätzt wird und wie lange das Auto gefahren werden soll.
Grüße
Sven
Woher weißt du welchen Restwert du beim Leasing bekommst. Da gab es in der Vergangenheit hier und da schon böse Überraschungen.
Das soll jeder für sich entscheiden, jedem seine eigene Religion.