Bis 22kw in der breiten Masse ankommen vergehen vermutlich nochmal 10 Jahre und dann ist die Technik eh veraltet bzw. Nicht kompatibel und muss ausgetauscht werden.
Kaufempfehlungen und Tipps für private Wallbox
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Bis 22kw in der breiten Masse ankommen vergehen vermutlich nochmal 10 Jahre und dann ist die Technik eh veraltet bzw. Nicht kompatibel und muss ausgetauscht werden.
Ich glaube eher,dass die Hersteller bewusst von 22 auf 11kW zurück gehen.
Vier Gründe, die mir auf Anhieb einfallen:
1. Der Besitzer zuhause muss nicht den ganzen schwierigen Anmeldeprozess für eine Wallbox 22kW durchlaufen
2. 11kW reichen in der Regel aus,um auch große Akkus über Nacht zu laden.
3. Ist man mit seinem Fahrzeug unterwegs wird eh meistens DC geladen.
Und 4. Für den Hersteller wird die Produktion etwas günstiger
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blackmolli meinst du jetzt Hersteller von Autos oder Wallboxen?
Eigentlich beschreibst du die letzten 15 Jahre. Früher waren 22kw oder gar 43kw bei er Zoe der Standard, weil Schnellladen gab es ja praktisch kaum. Und dann vor etwa 5 bis 7 Jahren begannen die richtig schnellen DC Lader zu kommen, weit schneller als es die damaligen Autos konnten. In den Autos hat man dann zunehmend die AC-Lader geschrumpft - meist auf 11kw, tlw. sogar 7,2 kw - der Kombi-Charger der in Ländern ohne dreiphasige Infrastruktur bis zur Steckdose einphasig 32Ampere konnte oder alternativ 16 Ampere auf zwei Phasen war ja weit verbreitet - nicht nur bei VW.
Heute geht aber der Trend dazu wieder 22kw optional anzubieten - aber weniger weil das zuhause für die eigene Wallbox so erwartet wird, sondern weil immer mehr Laternenparker in die Zielgruppe der E-Mobilität rücken und reines DC Laden beim Supermarkt wird zwar für Manche möglich sein - aber im Winter hat das so seine Herausforderungen den Akku bis zum Supermarkt überhaupt mal warm genug zu bekommen. AC dort zu laden wo man eh steht ist für viele (so für mich) eben doch noch eine planbare Sache - aber ob man eben je nach Akkugröße 2 bis 4h oder eben 4 bis 8h lädt um mal sein Auto auf 100% zu bekommen ist schon ein praktischer Unterschied - insbesondere wenn immer mehr LFP-Akkus kommen die sollen ja auch immer mal voll geladen werden.Um wieder zum Topic zurück zu finden - für die Wallbox zuhause im Einfamilienhaus ist diese Diskussion aber tatsächlich irrelevant - weil dort steht das Auto eh soooo lange, da könnte man mit einer Schukosteckdose und Laden mit 2,3kW in 95% aller typischen Einsatzprofile eines PKW problemlos auskommen.
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blackmolli meinst du jetzt Hersteller von Autos oder Wallboxen
Von Autos, die Wallboxhersteller decken ja jeden Bedarf von 2,3 bis 22KW ab
Um wieder zum Topic zurück zu finden - für die Wallbox zuhause im Einfamilienhaus ist diese Diskussion aber tatsächlich irrelevant - weil dort steht das Auto eh soooo lange, da könnte man mit einer Schukosteckdose und Laden mit 2,3kW in 95% aller typischen Einsatzprofile eines PKW problemlos auskommen.
Sehe ich ganz genauso, werde mir deswegen auch die Anschaffung einer dreiphasigen Wallbox sparen. Die Möglichkeit mit 10-16A an einer Haushaltssteckdose zu laden ist, zu mindest für einen Raval mit 52kWh-Akku vollkommen ausreichend.
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Von Autos, die Wallboxhersteller decken ja jeden Bedarf von 2,3 bis 22KW ab
Sehe ich ganz genauso, werde mir deswegen auch die Anschaffung einer dreiphasigen Wallbox sparen. Die Möglichkeit mit 10-16A an einer Haushaltssteckdose zu laden ist, zu mindest für einen Raval mit 52kWh-Akku vollkommen ausreichend.
das stimmt
leg aber eine extra Leitung und eine "ordentliche" SteckdoseFI und Sicherung nicht vergessen
und, wenn es geht, den Ziegel in der Steckdose lasse - ist auch gut oder besser für dieseoder eine blaue CEE Dose
das soll bitte keine Belehrung sein, nur als guter Rat
wenn man bedenkt, was wegen einen 800W "Balkonkraftwerk" für ein Theater gemacht
und beim Ladeziegel
das sind keine 800W,das sind 2,2Kw und mehr - und das durchaus über einen längeren Zeitraum
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Auf jeden Fall muss die Steckdose den Ladeziegel auf längere Zeit bedienen können. Bei Häusern aus den letzten 10-15 Jahren sollte das klappen, bei älteren wäre ich vorsichtig. Ubedingt mit dem Elektriker klären ob die Leitung ok ist, egal ob neu oder altes Haus.
Besser noch eine eigens abgesicherte Leitung, wie juergen58 bereits erwähnte.
Was bei der 11 / 22 kW Thematik bedacht werden sollte ist das Thema PV Anlage.
Wer eine hat oder plant und dann PV Überschuss laden will kommt mit einer 11 kW Wallbox in der Regel hin. Private Anlagen die mehr als 22 kW liefern sind doch selten würde ich schätzen.
Auf absehbare Zeit sehe ich für private Wallboxen keine Notwendigkeit auf 22 kW zu gehen. Dann doch eher Bidirektionales Laden um das Auto über den Tag "voll" zu machen und dann Nachts das Haus zu versorgen oder eben einzuspeisen (was lohnt wenn ein dynamischer Stromtarif vorhanden ist). Natürlich nur soweit, dass immer genug Restreichweite verbleibt.
Da gibt es interessante Möglichkeiten.
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Ja die Campingdose war vor der roten CEE Steckdose Pflicht bei mir. Unser Wohnhaus ist von 2019, aber normale Schuko-Steckdosen sind einfach nicht 16A Dauerlastfähig.
Daher war die erste Lösung mit einem E-Auto eine blaue Campingsteckdose über 4 Jahre. Jetzt wo der Raval zum G6 dazu kommt, gab es im Frühjahr eine rote 16A CEE Steckdose mit 11kW.
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Daher war die erste Lösung mit einem E-Auto eine blaue Campingsteckdose über 4 Jahre. Jetzt wo der Raval zum G6 dazu kommt, gab es im Frühjahr eine rote 16A CEE Steckdose mit 11kW.
Und wie verbindest du die CEE-Steckdose mit dem Auto? Der Ladeziegel ist doch nur für Schuko-Dosen oder?
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Ich würde mal vermuten, dass an die CEE Dose eine Wallbox kommt. Aber das darf er selber beantworten

Ich grätsch dazwischen mit dem was ich am Wochenende gemacht habe.
Mein Home Assistant lädt jetzt netzdienlich. Heißt der Hausakku wird, wenn es denn geht, hauptsächlich Mittags geladen wenn eh genug Strom im Netz ist. Wallbox wird auch schon berücksichtigt. Testen kann ich es noch nicht. Sollte aber gehen. Das ganze Energiemanagment macht unglaublich Laune.

Musste ich leider loswerden
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Es gibt auch Ladeziegel mit Blauem CEE Stecker.